Denke, denke, denk noch einmal nach
Spiel nicht mit dem Feuer in der Nacht
Lass es sein, halt dich zurück
Was du suchst, bringt dir kein Glück
Ich hab gelernt, was Hass anrichtet
Wenn man das Herz mit Droh’n vernichtet
Du glaubst, du kannst dein Ziel erzwingen
Doch du wirst nur Dunkelheit mitbringen
Ich hasse Erpressung, spür’ die kalte Hand
Keiner hat damit den Frieden erkannt
Und wenn du denkst, du könntest mich brechen
Werd’ ich dir zeigen – so leicht nicht zu löschen
Niemals erreichst du, was du willst mit Gewalt
Denn dann wirst du das andere Ich in mir sehn – eiskalt
Jetzt heißt es warten, nicht zerstören
Nicht mit falschen Worten stören
Dein Weg ist leer, wenn du ihn so gehst
Weil du nie das wahre Herz verstehst
Ich geb dir keine Macht über mich
Dein Schatten fällt nicht mehr auf mich
Du wirst sehen, was in mir erwacht
Wenn man mich zu weit gebracht
Ich hasse Erpressung, spür’ die kalte Hand
Keiner hat damit den Frieden erkannt
Und wenn du denkst, du könntest mich brechen
Werd’ ich dir zeigen – so leicht nicht zu löschen
Niemals erreichst du, was du willst mit Gewalt
Denn dann wirst du das andere Ich in mir sehn – eiskalt
Glaub mir, dein Spiel kennt nur Verlierer
Jeder Schritt macht dich nur kälter, leerer, trüber
Ich geh meinen Weg, du bleibst zurück
Weil Zwang niemals bringt – das wahre Glück
Ich hasse Erpressung, spür’ die kalte Hand
Keiner hat damit den Frieden erkannt
Und wenn du denkst, du könntest mich brechen
Werd’ ich dir zeigen – so leicht nicht zu löschen
Niemals erreichst du, was du willst mit Gewalt
Denn dann wirst du das andere Ich in mir sehn – eiskalt
Denke, denke – mach keinen Fehler mehr
Dein Weg ohne Licht bringt dich nirgends hin, so leer
Ich hasse Erpressung – und ich bleib dabei
Kein Herz wächst in Ketten, nur in Freiheit – frei