“Mir geht’s gut”, sag ich zu jedem,
doch keiner sieht, wie ich wirklich bin.
Ich lach’ nach außen, um nicht zu zeigen,
dass ich innerlich längst zerbrochen bin.
Mein Kopf sagt, lass los,
doch mein Herz will dich nicht geh’n.
Und jeden Tag frag’ ich mich,
wie lange kann ich das noch besteh’n?
Ich trag’ mein Lächeln wie ein Kleid,
damit niemand meine Tränen sieht.
Und auch wenn du mich längst vergisst,
mein Herz bleibt da, wo du jetzt bist.
Denn ich kämpfe um uns,
auch wenn du’s nicht siehst.
Ich liebe dich,
auch wenn du mich längst nicht mehr liebst.
Ich steh’ auf, egal, wie oft ich fall’,
denn mein Herz glaubt noch an uns …
… auch wenn ich daran zerbrech’.
So oft wollt’ ich schon einfach geh’n,
dem Leben leise den Rücken zudreh’n.
Doch irgendwas in mir hält mich hier,
vielleicht die Hoffnung, vielleicht nur wegen dir.
Du zeigst mir die Kälte,
doch ich spür’ noch dein Licht,
und egal, wie sehr es wehtut –
ich geb’ dich nicht auf, noch nicht.
Vielleicht kommt ein Tag,
an dem du’s verstehst.
Vielleicht siehst du dann,
wer hier wirklich für dich kämpft.
Und bis dahin bleib’ ich hier,
egal, was es mit mir macht …
Denn ich kämpfe um uns,
auch wenn du’s nicht siehst.
Ich liebe dich,
auch wenn du mich längst nicht mehr liebst.
Ich steh’ auf, egal, wie oft ich fall’,
denn mein Herz glaubt noch an uns …
… auch wenn ich daran zerbrech’.
Ich lach’ und sag’ „Mir geht’s gut“ …
doch mein Herz flüstert deinen Namen.
Und solange ich atme,
kämpf’ ich weiter um uns.