[Verse]
Dunkel wie der Boden, der die Schritte verschluckt,
grau wie die Stadt, die die Farben spuckt.
Kalter Atem, Nebel malt die Luft,
müde Augen suchen nach dem letzten Duft.
[Chorus]
Dunkel, grau, kalt, müde,
Schritte schwer, Gedanken lügen.
Dunkel, grau, kalt, müde,
Such den Weg, doch die Füße fügen.
[Verse 2]
Straßenlaternen blinken wie müde Augen,
Beton träumt von Bäumen, die niemals taugen.
Hunger nach Wärme, doch die Stadt bleibt stumm,
Herzen aus Stein, jede Stimme ist krumm.
[Bridge]
Frag die Schatten, doch die flüstern nicht,
stell ne Kerze hin, doch es gibt kein Licht.
Nur der Beat, der hämmert wie ein Herz,
dunkel, grau, kalt, und der Wind bleibt scherz.
[Chorus]
Dunkel, grau, kalt, müde,
Schritte schwer, Gedanken lügen.
Dunkel, grau, kalt, müde,
Such den Weg, doch die Füße fügen.