[Verse]
Leerer Raum, wo einst dein Lachen klang,
Schattenspiele, wo dein Bild mal hang.
Erinnerungen, die wie Rauch vergeh'n,
Herz ein Puzzle, doch kein Teil will steh'n.
Hab gesucht in den Straßen, in jeder Spur,
Doch das Echo bleibt stumm, die Welt bleibt nur.
Dein Duft im Wind, ein Geist, der flieht,
Was bleibt, ist ein Traum, der nie verblüht.
[Chorus]
Du bist verloren, doch ich lass dich frei,
Ein Teil von mir bleibt bei dir dabei.
Wünsch dir das Beste, das Glück, das dir steht,
Auch wenn mein Herz dabei leise vergeht.
[Verse 2]
Deine Worte wie Regentropfen auf Glas,
Zerfließen im Takt, kein Halt, kein Maß.
Wir waren ein Feuer, jetzt nur Asche im Wind,
Ein Kapitel geschlossen, das ein Ende find't.
Jede Nacht frag ich Sterne nach deinem Gesicht,
Doch sie schweigen, sie wissen, du kommst nicht.
Ein stilles Gebet, dass du Frieden findest,
Auch wenn du aus meinen Armen verschwindest.
[Chorus]
Du bist verloren, doch ich lass dich frei,
Ein Teil von mir bleibt bei dir dabei.
Wünsch dir das Beste, das Glück, das dir steht,
Auch wenn mein Herz dabei leise vergeht.