(Strophe 1)
Ihr Atem fließt noch warm durchs Licht,
die Decke gleitet – ganz sacht, ganz schlicht.
Die Nacht klebt wie Honig auf ihrer Haut,
ihr Seufzen süß, ihr Blick vertraut.
Ein goldenes Lächeln in blonden Haar,
die Spuren von uns – noch spürbar, so klar.
Zwischen Seide und zerwühltem Kissen
will ich nichts, als sie erneut zu küssen.
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(Refrain)
Wenn sie erwacht – in meiner Brust ein Beben,
ihr Körper streckt sich wie ein neues Leben.
Sie ist die Glut, die leise brennt,
die jede Grenze neu erkennt.
Sie riecht nach Nacht, nach Haut und Lust,
ein Feuer flüstert in ihrer Brust.
Wenn sie erwacht – will ich still bleiben und
in ihren Augen verweilen
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(Strophe 2)
Ihr Nacken glänzt im Morgenlicht,
ihr Körper – Poesie
Sie dreht sich langsam, Augen halb geschlossen,
ihr Blick – halb Traum, halb schon bei mir
Ein Finger auf meinem Schlüsselbein,
sie sagt nichts – doch ich weiß: Sie will sein.
Kein Wort ist nötig in diesem Moment,
nur ihre Wärme, die von innen brennt.
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(Refrain)
Wenn sie erwacht – in meiner Brust ein Beben,
ihr Körper streckt sich wie ein neues Leben.
Sie ist die Glut, die leise brennt,
die jede Grenze neu erkennt.
Sie riecht nach Nacht, nach Haut und Lust,
ein Feuer flüstert in ihrer Brust.
Wenn sie erwacht – will ich still bleiben und
in ihren Augen verweilen
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(Bridge – flüsternd, zart)
Zwischen Laken und Licht,
liegt das Versprechen, das man nicht spricht.
Ein Blick, ein Kuss – zu viel, zu wahr,
sie ist das Jetzt… sie ist so nah.
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(Letzter Refrain – leise, verträumt)
Wenn sie erwacht, wird alles weich,
die Welt verliert sich, grenzenreich.
Und ich bleib still, halt sie nur fest –
in diesem Morgen, der uns vergessen lässt.