[Strophe 1]
Ketten rollen durch Kinderfleisch
Uniformen – kalt und bleich
Schreie fliegen wie Fliegerbomben
Lügen marschieren – laut und fromm
Helme glänzen im Feuerschein
Körper brennen im Stacheldraht-Schrein
Feldpost schreibt: „Wir siegen bald“
Doch Mutter weint in einem Wald
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[Refrain]
Stahl und Asche – Blut in Schnee
Der Himmel schwarz, die Hoffnung weh
Heil dem Tod in grauem Kleid
Der Krieg ist Gott – und nie bereit
Stahl und Asche – Flammenmeer
Kein Sieger kommt, nur Leichen her
Führer flüstert, Volk marschiert
Doch niemand lebt, der applaudiert
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[Strophe 2]
Stukas singen, ein Liebeslied
Auf Städte, die man nie vergibt
Gasmaske küsst die Kinderzeit
Verloren in der Ewigkeit
Räder knirschen über Grab
Witwen tanzen in dem Staub
Die Flagge weht auf Knochenstill
Ein Held ist tot – weil niemand will
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[Refrain – Wiederholung]
Stahl und Asche – Blut in Schnee
Der Himmel schwarz, die Hoffnung weh
Heil dem Tod in grauem Kleid
Der Krieg ist Gott – und nie bereit
Stahl und Asche – Flammenmeer
Kein Sieger kommt, nur Leichen her
Führer flüstert, Volk marschiert
Doch niemand lebt, der applaudiert
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[Bridge – Spoken, harsh]
„Operation Barbarossa – 22. Juni 1941…
Drei Millionen Männer…
Und kein Zuhause…“
“Für Vaterland!”
“Für Ehre!”
Für gar nichts.
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[Final Chorus – Distorted, doubled vocals]
Stahl und Asche – unser Grab
Kein Weg zurück, kein letztes Hab
Krieg frisst Liebe, frisst Verstand
Nur Feuer bleibt – in unserm Land