[Verse 1:]
Licht bricht durch den Dunst,
Körper im Schatten, ekstatisch, unbewusst.
Schweiß perlt, Haut brennt,
Hier gibt es keinen Gott, der uns kennt.
Das Fleisch spricht lauter als Worte,
Im Rausch zerstört, keine Rückkehr, keine Orte.
Zähne und Klauen, instinktiv,
Kein Mensch, nur ein Tier, das tief in dir liegt.
[Chorus:]
Tierischer Trieb, animalischer Tanz,
Im Dunkeln, wir brennen, wir reißen die Schranken.
Zerfetzt die Kontrolle, reißt jede Fassade,
Im Rhythmus der Sünde, die Seele entladen.
[Verse 2:]
Maschinen knurren, der Bass bebt,
Jeder Puls ein Schlag, der uns erhebt.
Zerrissene Atemzüge, durchdringende Schreie,
Ein Akt der Dunkelheit, brutal und frei.
Kein Himmel, keine Gnade, nur Lust,
Wir baden in Schmutz, geben uns dem Frust.
Deine Nägel graben tief in mein Fleisch,
Unsere Sünde ist ehrlich, pur und seicht.
[Intense bass drop]
[Bridge:]
(Eingeflüstert, verzerrt)
“Atme ein, fühl die Flut,
Jeder Rhythmus trägt Blut.
(Fuck!)
Kein Denken, nur Instinkt,
Körper vereint, Seele entrinnt.”
(Fuck!)
[Chorus:]
Tierischer Trieb, animalischer Tanz,
Im Dunkeln, wir brennen, wir reißen die Schranken.
Zerfetzt die Kontrolle, reißt jede Fassade,
Im Rhythmus der Sünde, die Seele entladen.
[Outro]
Stille nach dem Sturm, kein Atem bleibt,
Wir haben uns gefunden, durch Fleisch und Treib.
Die Kälte kehrt zurück, der Raum zerfällt,
Doch in der Dunkelheit, gehört uns die Welt.