Intro – leise gesprochen / Akustik-Gitarre]
Ja…
ich weiß nicht, wie man so was verarbeitet
ich schreib’s nur auf, damit ich nicht dran zerbrech
[Hook – gesungen, emotional]
Du hast auf einmal das Leuchten in deinen Augen verloren
blaue Augen kalt wie die Nacht, ich hab dich kaum noch erkannt
auch wenn der Schmerz in dir drin mein Herz zerreißt in mir drinnen
bleib ich hier stehen, auch wenn wir uns langsam verlieren im Sand
und ich spür die Distanz wächst jeden Tag, sie frisst mich leise auf
du bist gefangen im Eis, doch ich geb dich nicht einfach auf
auch wenn du mich vielleicht nur noch siehst wie Ersatz in dem Raum
bleib ich bei dir in Gedanken, bis wir uns irgendwann trau’n
[Part 1 – Rap]
Ja, meine Oma hatte Krebs, hat gekämpft jeden Tag
ich hab geweint wie ein Kind nach ’nem Blick auf ihr Haar
ich stand wie eingefroren, besiegt vor dem Grab
und alles was ich sagen wollt’, blieb irgendwo da
deine schwarzen Haare haben sich in meinen Kopf geprägt
wie ein Film, der nicht stoppt, auch wenn die Zeit sich bewegt
ich seh dich lachen, doch das Bild wird langsam blass
weil zwischen uns beiden immer mehr von uns zerbricht und zerbrass
du sagtest nichts mehr, nur Stille im Raum
und ich such deine Stimme in jedem verdammten Traum
doch egal wie laut ich ruf, du kommst nicht mehr zurück
und ich frag mich jeden Tag: war das Liebe oder Glück?
[Hook – Wiederholung / intensiver]
Du hast auf einmal das Leuchten in deinen Augen verloren
blaue Augen kalt wie die Nacht, ich hab dich kaum noch erkannt
auch wenn der Schmerz in dir drin mein Herz zerreißt in mir drinnen
bleib ich hier stehen, auch wenn wir uns langsam verlieren im Sand
und ich spür die Distanz wächst jeden Tag, sie frisst mich leise auf
du bist gefangen im Eis, doch ich geb dich nicht einfach auf
auch wenn du mich vielleicht nur noch siehst wie Ersatz in dem Raum
bleib ich bei dir in Gedanken, bis wir uns irgendwann trau’n