(Intro) (leise, fast geflüstert, melancholisch)
28. Mai, Neon flackert
Hoffnung auf Liebe, Angst die mich packt
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(Verse 1)
Du im Club, ich allein mit meinen Gedanken
Jede Nacht spiegelt alles, was wir mal hatten
Von fremden zu Freunden, dann plötzlich vorbei
Alles so echt, jetzt leer, wie ein stummer Schrei
Ich hämmer mir ein, es ist alles meine Schuld
Wenn das Liebe ist, will ich sie nicht, ich halt mich im Haze
Rauch zieht durch den Raum, betäubt meine Gedanken
Erinnerungen brennen, ich kann mich kaum halten
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(**Hook) (melodisch, verträumt, „singbar“)
Einfach passiert, wir waren mehr als ein Traum
Alles weg, nur noch Rauch in dem Raum
Mein Herz schreit nach dir, doch du bist weit weg
Zwischen Sehnsucht und Schmerz, verlier mich im Dreck
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Verse 2
Beat vibriert, doch ich fühl mich schwer
Dein Lachen bleibt, doch du bist nicht mehr
Alles zerfällt wie Sand in meiner Hand
Ich halt nur den Rauch, halt nur dich in meinem Verstand
Vielleicht war’s nur ein Traum, vielleicht ein Moment
Die Nacht hält mich fest, mein Herz brennt
Wir haben gelacht, wir haben gefühlt
Jetzt bleibt nur Stille, die alles zerknüllt
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(Hook) (melodisch, wiederholt)
Einfach passiert, wir waren mehr als ein Traum
Alles weg, nur noch Rauch in dem Raum
Mein Herz schreit nach dir, doch du bist weit weg
Zwischen Sehnsucht und Schmerz, verlier mich im Dreck
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(Bridge) (sanft, emotional, wie Edo Saiya-Flair)
Jede Nacht ohne dich, Regen zieht mich runter
Liebe tut weh, Angst holt mich unter
Vielleicht kommst du zurück, vielleicht nie mehr
Doch ich halt an dem fest, was bleibt, schwer und leer
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(Outro) (leise, melancholisch)
28. Mai, Neon flackert
Zwischen Hoffnung und Angst, mein Herz wackelt