Gottes Lächeln
(Verse 1)
Als Gott mich schuf, da grinste er,
„Keine Ahnung, was wird, doch lustig wird's schon sehr.“
Mit elf ins Heim, das Leben ein Graus,
Schläge ertragen, Tränen im Haus.
Doch ich hielt durch, suchte meinen Weg,
Jedes Hindernis, jeder Stein ein Steg.
Die Narben der Zeit, sie erzählen so viel,
Doch ich bin hier, und das ist kein Spiel.
(Chorus)
Gott hat gelacht, er wusste Bescheid,
Mein Leben wird hart, doch ich bin bereit.
Steil und steinig, so war mein Pfad,
Heute steh ich hier, voller Stolz und Tat.
(Verse 2)
Ein Junge geboren, der Name ist „Tyrom“,
Mein Herz, mein Licht, mein Lebensstrom.
Alles, was ich durchmachte, gab mir Kraft,
Denn jetzt bin ich der, der für ihn alles schafft.
Vergangenheit dunkel, doch die Zukunft klar,
Jede Wunde gelehrt, wer ich wirklich war.
Gott, du hattest Recht, ich seh es ein,
Mein Weg war schwer, doch er war mein.
(Chorus)
Gott hat gelacht, er wusste Bescheid,
Mein Leben wird hart, doch ich bin bereit.
Steil und steinig, so war mein Pfad,
Heute steh ich hier, voller Stolz und Tat.
(Bridge)
Kein Bedauern, kein Zurückschau’n,
Jede Hürde macht mich stark und vertraun.
Ich danke dir, Gott, für jeden Tag,
Denn ich bin ich – und das ist, was zählt.
(Outro)
Gott hat gelacht, und hier steh ich nun,
Mit Stolz in der Brust, ich hab so viel getan.
Steil und steinig, das war mein Pfad,
Doch ich hab gelebt – und das ist meine Tat.
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