[Verse]
Schwarze Kapuze, Gedanken am Brennen,
Straßen wie Schach, ich zieh meine Figuren auf den Händen.
Blicke schärfer als Klingen, die in der Nacht funkeln,
Die Stadt schläft nicht, nur Schatten, die sich verdunkeln.
Goldketten klirren, Geschichten an meinem Hals,
Jeder Stein erzählt von Blut, Schweiß, und Asphalt.
Keine Helden, nur Masken, die Wahrheit verschleiern,
Träume von Freiheit, doch die Gitter bleiben die Feinde.
[Chorus]
Straßenpoesie, Worte wie Klingen,
Schneiden durch die Luft, wo die Sirenen singen.
Jeder Atemzug trägt den Schmerz von Millionen,
Im Beat der Dunkelheit tanzen wir, verlorene Ikonen.
[Verse 2]
Gassen riechen nach Angst, Beton schmeckt bitter,
Jeder Schritt wie ein Echo, das Dunkel wird dichter.
Fäuste sprechen, wenn Worte zu schwach,
Zwischen Flammen und Rauch, wo die Seele erwacht.
Hände zittern, doch der Griff bleibt fest,
Ein falscher Zug, und der Tod wird dein Gast.
Zwischen Hoffnung und Wahnsinn, Balance auf dem Draht,
Ein Herz aus Stein, doch der Puls schlägt hart.
[Bridge]
Wände flüstern Geheimnisse, die keiner mehr kennt,
Jede Narbe auf der Seele, ein Schatten, der brennt.
Wer hier lebt, der tanzt mit dem Teufel im Regen,
Doch wir schreiben Geschichte, auch wenn wir am Abgrund stehen.