Robert – Du wirst uns fehlen
Strophe 1
Am sechsten August bist du leis gegangen,
ganz still und friedlich, ohne viel zu sagen.
So wie du lebtest, bescheiden und klar,
hast du nun deine letzte Reise angetreten.
Ein Leben lang genügsam, ohne viel zu brauchen,
doch reich an Liebe, die man nicht kaufen kann.
Du warst ein Mensch, der einfach für uns da war,
und gerade darin lag deine Stärke.
Refrain
Robert, du wirst uns fehlen,
Robert, wir denken an dich.
In unseren Herzen wirst du weiterleben,
vergessen werden wir dich nicht.
Robert, du warst immer für uns da,
ein Onkel, wie man ihn sich wünscht.
Und wenn wir heute von dir erzählen,
spüren wir, dass du bei uns bist.
Strophe 2
Vierundvierzig Jahre bei Huber Verpackungen,
in Öhringen war dein Platz, dein Arbeitsleben.
Als Kaufmann hast du treu deine Arbeit getan,
Jahr für Jahr, zuverlässig und bescheiden.
Du brauchtest nicht viel, um zufrieden zu sein,
kein Prestige kein lautes Glück.
Doch was du gabst, war unbezahlbar:
deine Zeit, dein Herz und deinen Blick.
Refrain
Robert, du wirst uns fehlen,
Robert, wir denken an dich.
In unseren Herzen wirst du weiterleben,
vergessen werden wir dich nicht.
Robert, du warst immer für uns da,
ein Onkel, wie man ihn sich wünscht.
Und wenn wir heute von dir erzählen,
spüren wir, dass du bei uns bist.
Strophe 3
Monika, Claudia, Sandra und Matthias,
für euch war Robert immer da.
Er fuhr mit euch auf viele Reisen,
und machte jeden Weg zum schönen Tag.
Reit im Winkel, Europapark und Tripsdrill,
das Wellenbad in Bad Mergentheim.
Es waren nicht die großen Dinge,
es waren die Erinnerungen, die bleiben.
Strophe 4
Und später kam er oft nach Freiburg,
immer wenn er konnte.
Er passte auf, war mittendrin,
und schenkte seine Zeit ganz selbstverständlich.
Und einer wartete ganz besonders,
wenn Robert wieder vor der Türe stand:
Aiko, dein treuer Freund auf vier Pfoten,
hat dich verstanden – ganz ohne Worte.
Refrain
Robert, du wirst uns fehlen,
Robert, wir denken an dich.
In unseren Herzen wirst du weiterleben,
vergessen werden wir dich nicht.
Robert, du warst immer für uns da,
ein Onkel, wie man ihn sich wünscht.
Und wenn wir heute von dir erzählen,
spüren wir, dass du bei uns bist.
Strophe 5
Im Albverein hast du Heimat gefunden,
auf der Theresienberghütte dein Glück.
Dort waren Freunde, dort war Gemeinschaft,
dort gab es Menschen, die zu dir gehörten.
Du hast Freundschaften gepflegt und bewahrt,
hast geholfen, gelacht und Zeit geteilt.
Vielleicht war genau das dein großer Reichtum:
Menschen, die an deiner Seite waren.
Bridge
Nun ist es still geworden,
dein Platz bleibt nicht leer.
Wir werden dich vermissen,
jeden Tag ein bisschen mehr.
Doch all die kleinen Augenblicke,
die wir mit dir erlebt haben,
bleiben wie Lichter in der Dunkelheit
und tragen deinen Namen weiter.
Letzter Refrain
Robert, du wirst uns fehlen,
Robert, wir denken an dich.
In unseren Herzen wirst du weiterleben,
vergessen werden wir dich nicht.
Du warst ein Mensch, der wenig brauchte
und uns doch so vieles