Die Nacht ist gefallen
Die Straßenlaternen brennen
Auf den Straßen ziehen Albträume umher
Eine traurige Geige weint
Wie die Ferne… wie Heimweh
Fremde Stimmen reden leise
Die Zeit verschwimmt im Grau
Teufel treiben ihr Spiel
Wild, bohem, verlor’n und rau
Die Wellen schlagen ans Ufer
Ein Kind starrt ins Nichts hinaus
Der letzte Bus ist längst gefahren
Und Stille füllt das Haus
Dinge, die dir gehören…
Wie eine Nachricht von dir
Wie ein Brief im Wind
In einer Melodie verborgen
Wie eine Filmszene im Sinn
Auf leeren, kalten Straßen
Am Rand vom grauen Stein
Das Rascheln trockener Blätter
Ein Schmetterling träumt allein
Zwischen Drachen und Trümmern
Zerbrochen, staubig, leer
In einer ausgedörrten Wüste
Ein Tropfen Wasser – neben mir
All das sind Dinge von dir…
Die Nacht ist gefallen
Die Straßenlaternen brennen
Auf den Straßen ziehen Albträume umher
Eine traurige Geige weint
Wie die Ferne… wie Heimweh
Fremde Stimmen reden leise
Die Zeit verschwimmt im Grau
Teufel treiben ihr Spiel
Wild, bohem, verlor’n und rau
Die Wellen schlagen ans Ufer
Ein Kind starrt ins Nichts hinaus
Der letzte Bus ist längst gefahren
Und niemand hält mich auf