[Intro]
Oh, die Zeit läuft, wie der Wind in unseren Händen,
Ein Flüstern, ein Schatten, das wir nie ganz fassen können.
Komm, lass uns die Sekunden mit Augenblicken füllen,
Die Uhren binden uns, doch wir können uns selbst ergrillen.
[Verse 1]
In den Straßen der Erinnerung, wo die Farben verblassen,
Sehen wir die Gesichter, die wir nie ganz vergessen.
Der Moment strahlt hell, doch die Dunkelheit naht leise,
Entschwindet, verfliegt, wie jedes unsre Reise.
Im Nebel des Lebens, wo Fragen nicht enden,
Wirst du mir begegnen, oder wirst du mich wenden?
Der Blick in den Spiegel, der uns mit sich zieht,
Zeigt uns die Jahre, die der Wind uns entzieht.
[Pre-Chorus]
Lass uns atmen, bevor die Stunden uns entglitten,
Jeden Augenblick genießen, keine Zeit zu bitten.
Der alte Schmerz, er wird irgendwann schwinden,
Doch wir leben jetzt – lass uns im Moment finden.
[Chorus]
Oh, lach und wein, lebe den Augenblick,
Halte ihn fest, doch er schlüpft dir stets zurück.
In der Stille hörst du die Melodie der Zeit,
Ein unaufhaltsames Spiel, das uns niemals befreit.
Zwischen den Räumen, im Tanz mit dem Wind,
Finden wir Frieden, obwohl wir nie ganz entglinden.
[Verse 2]
Die Hände voller Sand, laufen träge zur Erde,
Die Dinge ändern sich, auch wenn wir es nicht vermerke"n.
Ein Blick in den Spiegel, ein kurzer Moment,
Doch in dieser Vergänglichkeit, liegt die größte Sentenz.
Wir werden älter, die Falten zieh’n ihre Bahn,
Und trotzdem bleibt die Zeit nicht steh’n, sie zieht voran.
[Pre-Chorus]
Lass uns kämpfen gegen die Uhren, die uns belügen,
In jedem Schimmer, den wir erleben – wird es ein Siegen.
Die Jahre vergehen, doch wir bleiben hier,
Der Moment ist alles, er führt uns zum Ziel.
[Chorus]
Oh, lach und wein, lebe den Augenblick,
Halte ihn fest, doch er schlüpft dir stets zurück.
In der Stille hörst du die Melodie der Zeit,
Ein unaufhaltsames Spiel, das uns niemals befreit.
Zwischen den Räumen, im Tanz mit dem Wind,
Finden wir Frieden, obwohl wir nie ganz entglinden.
[Bridge]
Und wenn der Tag sich neigt, die Schatten länger werden,
Erinnern wir uns an die Glücksmomente, die wir verderben.
Zeig mir dein Lächeln, nicht die Angst vor dem Morgen,
Lass uns die Gegenwart leben, ohne uns zu borgen.
Der Körper wird älter, doch der Geist bleibt jung,
Die Zeit ist ein Fluss, und wir sind mit ihr im Schwung.
[Chorus]
Oh, lach und wein, lebe den Augenblick,
Halte ihn fest, doch er schlüpft dir stets zurück.
In der Stille hörst du die Melodie der Zeit,
Ein unaufhaltsames Spiel, das uns niemals befreit.
Zwischen den Räumen, im Tanz mit dem Wind,
Finden wir Frieden, obwohl wir nie ganz entglinden.
[Outro]
Die Zeit verrinnt und wir lassen sie gehen,
Doch in unsern Herzen wird nichts jemals verwehen.
Lebe den Tag, er wird nie wiederkehren,
Im Spiel der Vergänglichkeit, lass uns zusammen lernen.
[Female Vocal]
[Male Vocal]