Music One
nie genug davon
Hör doch bitte auf zu schmeicheln, jedes Wort von dir trifft tief,
wie ein warmer Wind im Winter, der durch kalte Räume zieht.
Ich bin das, woran du glaubst, auch wenn Zeit uns langsam bricht,
und selbst wenn du mich vergisst, verlier ich deinen Schatten nicht.
Denn die Stunden mit dir waren mehr als nur ein Film,
du hast mich wirklich angesehen – nicht nur außen, sondern drin.
Dort, wo der Lärm niemals schweigt und jede Nacht in mir zerfällt,
hast du kurz aus Chaos etwas Echtes hergestellt.
Und auch wenn alles endet, bleib ich irgendwo noch wach,
denn nur bei dir wurd meine Haltung einmal schwach.
Jeder Zug durch diese Nächte hat mich leiser fragmentiert,
doch ich hab gelernt, dass Ehrlichkeit zerstört — und repariert.
Ich halt nichts mehr fest, doch trag dich weiter in mei’m Klang,
weil ich weiß, wer du gewesen bist, wenn der Bass wieder anfangt.
Kein Drama für die Bühne, kein perfekt geschriebenes Skript,
nur zwei Herzen außer Takt — bis die Stille sie zerbricht.
HOOK
Lass mich geh’n, doch vergiss niemals, wer ich war,
du trägst meine Stimme weiter, auch wenn niemand danach fragt.
Kein Happy End — nur Rauch, Neon und Benzin,
doch aus all unsern Narben wurd Adrenalin.
Ich leb weiter in den Zeilen, du hörst mich im Takt,
wo Liebe einmal brannte, bleibt Erinnerung mit Glanz.
Wir war’n echt — kein Trend, kein Spiel auf Zeit,
nur zu viel Gefühl für diese Endlichkeit.
Part 2
Ich wollte nie ein Held sein, nur ehrlich im Gesicht,
doch du sahst zwischen den Rissen noch ein bisschen Gleichgewicht.
Kein Filter auf den Fehlern, kein Versteck hinter Applaus,
nur zwei Menschen voller Chaos, die nie wirklich fanden raus.
Ich schrieb uns in die Verse, du liest mich zwischen Zeilen,
doch keiner von uns beiden konnte dieses Ende greifen.
Vielleicht war es Schicksal, vielleicht einfach nur Verlust,
doch alles, was du dagelassen hast, sitzt heute noch in meiner Brust.
Und wenn du heute lachst irgendwo weit weg von mir,
hoff ich trotzdem, dass ein Teil davon noch nach mir klingt in dir.
Ich renn nicht mehr zurück, ich trag es nur im Flow,
denn du warst mein höchstes Hoch und gleichzeitig der Bodenstoß.
Kein zweites Mal, vielleicht nur noch ein Echo,
halb Melancholie, halb Stolz in meinem Tempo.
Ich lass dich jetzt geh’n, doch bleib verborgen im Beat,
weil du mich noch spürst, sobald der Refrain wieder zieht.
HOOK
Lass mich geh’n, doch vergiss niemals, wer ich war,
du trägst meine Stimme weiter, auch wenn niemand danach fragt.
Kein Happy End — nur Rauch, Neon und Benzin,
doch aus all unsern Narben wurd Adrenalin.
Ich leb weiter in den Zeilen, du hörst mich im Takt,
wo Liebe einmal brannte, bleibt Erinnerung mit Glanz.
Wir war’n echt — kein Trend, kein Spiel auf Zeit,
nur zu viel Gefühl für diese Endlichkeit.
⸻
Outro
Vielleicht war’s Liebe, vielleicht einfach nur Mut,
vielleicht zu ehrlich für ein Ende, das gut tut.
Doch wenn du mich irgendwann noch irgendwo hörst,
dann weißt du — manche Menschen gehen nie ganz verloren.