Ich geh durch Schatten, die mich formen, nicht verdammen,
Spiegelbilder zeigen Narben, doch ich lern’ zu erahnen,
Jeder Schritt ein Echo, das im Kopf die Fragen schreit,
Teufel kennt mich, doch die Stille zeigt mir meine Zeit.
Zwischen Hochmut und Versagen tanzt mein eig’ner Wille,
Kämpfe mit mir selbst, während die Welt mich still umspille,
Jeder Reim ein Messer, das zugleich die Wunde heilt,
Lügen der Vergangenheit, die Wahrheit nie verweilt.
Straßen flüstern Weisheit, die ich nur im Herzen trag,
Flammen in der Seele, die mich lehren, ohne Frag,
Eigensinnige Wege, die kein Kompass je erfasst,
Ich bau aus jedem Fall ein Fundament aus Rast
Fieberträume weben Muster, die mein Denken sprengen,
Jede Wunde, jede Lüge, lässt die Narben länger hängen,
Schattenspiele malen Wege, die nur ich versteh,
Teufel kennt mich, doch die Stille weiß, wohin ich geh.
Zerbrochene Versprechen wie Beton in meinen Händen,
Trag das Chaos meiner Seele, lern’ darin zu wenden,
Jeder Punch ein Spiegel, der die Angst im Kern zerlegt,
Zwischen Stolz und Zweifel, der mich selbst bewegt.
Eigensinnige Spiralen, die kein Ziel mehr kennen,
Flammende Gedanken, die in dunklen Ecken brennen,
Ich bau aus jedem Absturz eine Brücke in die Nacht,
Reflektier im Schein der Flammen, bis die Wahrheit lacht.
Spiegelbilder splittern, Schatten flüstern meinen Namen,
Zerleg’ die Zeit in Rillen, wo sich Narben rahmen,
Teufel tanzt im Hinterkopf, doch ich bau ihm Fallen,
Jeder Atemzug ein Schachzug, alle Zweifel knallen.
Zwischen Stolz und Selbsthass fließt der Fluss in meine Adern,
Gedanken wie Kanonen, die in sich selbst sich sparen,
Reime schlagen Ketten, die im Geist die Dämonen binden,
Eigensinnige Wege, wo die Straßen sich verschwinden.
Flammen spiegeln Wahrheit, die kein Licht je richtig fängt,
Jeder Sturz ein Lehrer, der mir neue Regeln schenkt,
Chaos wie ein Puzzle, das die Seele Stück für Stück zerlegt,
Reflexion als Waffe, bis die Nacht die Antwort trägt.
Teufel kennt mich, Schatten kennt mein Gesicht,
Doch ich steh im Feuer, seh’ im Dunkeln mein Licht.
Jede Narbe spricht, jede Wunde schreibt mein Lied,
Zwischen Stolz und Fall zeigt mir die Stille, wer ich bin.
Ich geh durch die Nacht, ohne Furcht, ohne Rast,
Trag mein Chaos stolz, auch wenn die Welt mich verpasst.
Reflexion mein Schild, Flammen brennen tief in mir,
Teufel kennt mich – doch er kommt nicht an mein Revier.