**Vers 1:**
Yo, ich schau in den Spiegel, der Glanz davon verblasst,
jeder frisst das Bild, aber es fehlt der klare Spaß,
in dieser Farbenpalette, alle malen schwarz-weiß,
Authentizität verpufft, wie Rauch aus ’nem weißen Kreis.
Hast du die Maske auf? Ja, jeder spielt das Spiel,
das echte Ich im Schatten, nur ein Ghost im Profil,
wir sind gefangen in Frames, wie'n Bild im Museum,
fertige Identität, jeder sucht sein Regium.
**Hook:**
Sich selbst sein, wo bist du, erkannt in der Nacht?
Wir tragen die Masken, doch das Herz bleibt unverpackt,
in 'ner Welt voller Filter, wo’s keinen Platz für dich gibt,
find den Mut zum Sein, denn der Rest bleibt einlied.
**Vers 2:**
Komm her, lass uns brechen, die Ketten aus Gedanken,
wir sind mehr als die Likes, die Kommis und die Ranken,
in der Endlosschleife von Trends und Stereotypes,
erkennst du den Code? Lautlos wie ein Hype-Dis.
Im Labyrinth der Normen, wo der Mut oft scheitert,
lauf gegen den Strom, nicht die Angst, die dich begleitet,
schau, die Sonne lacht, bleib nicht im Schatten stehen,
find den Weg ins Licht, lass die Maskerade flehen.
**Hook:**
Sich selbst sein, wo bist du, erkannt in der Nacht?
Wir tragen die Masken, doch das Herz bleibt unverpackt,
in 'ner Welt voller Filter, wo’s keinen Platz für dich gibt,
find den Mut zum Sein, denn der Rest bleibt einlied.
**Vers 3:**
Ich schreib’ mit Tinte, die aus echtem Leben fließt,
jeder Vers 'ne Wahrheit, die die Seele nie nie liest,
wir sind Puzzlestücke in ’nem Bild, das keiner kennt,
wenn du nicht selbst bist, wie geht's dann am Ende?
Die Welt dreht sich schnell, doch ich bleib nicht zurück,
der Weg ist das Ziel, mein eigener Glücks-Stück,
lass die Köpfe nicken, wenn ich sag ’Sei du selbst’,
denn das wahre Leben wartet, aber keiner teilt's.
**Outro:**
Auf der Suche nach dem Ich in der grauen Stadt,
lass die Masken fallen, denn keiner hat etwas zu platt,
wir sind mehr als wir scheinen, das sind keine Facetten,
sei der, der du bist, und lass die Welt dich retten.