[1. Strophe]
Wenn das Dunkel รผber Wรคlder zieht
Und Wind durch kahle Zweige flieht
Dann hรถr ich dich, mein ewโges Lied,
Wie du im Flรผstern Schatten wiegst
Du bist mein Feuer, wenn Eis sich legt
Wenn Pfad sich in das Leere dreht
Ich spรผr dich nah, so stumm, so rau
In jedem Tropfen Morgentau
โธป
[Pre-Chorus]
Du sprichst in Trommeln, Stein und Wind
Wenn alles fรคllt, bist du mein Kind
โธป
[Chorus โ final]
Du bist der Klang, der in den Wรคldern wohnt
Die Stimmโ im Sturm, der Ahnen Thron
Du rufst mich heim durch Nacht und Tal
Ein Ruf der Zeit โ mein Seelenstrahl
โธป
[2. Strophe]
Dein Echo hallt aus tiefem Grund
In Runen alt, in Geisterstundโ
Du trรคgst mein Herz durch Raum und Zeit
In dir wird selbst der Schmerz geweiht
Wenn ich gefallen, bist du mein Schild
Der letzte Ruf, das eine Bild
Ich taumle blind, doch du bleibst klar
Gleich Nordlicht รผber kargem Jahr
โธป
[Pre-Chorus]
Du sprichst in Trommeln, Stein und Wind
Wenn alles fรคllt, bist du mein Kind
โธป
[Chorus โ final]
Du bist der Klang, der in den Wรคldern wohnt
Die Stimmโ im Sturm, der Ahnen Thron
Du rufst mich heim durch Nacht und Tal
Ein Ruf der Zeit โ mein Seelenstrahl
โธป
[Bridge โ archaischer Chant]
Brennr hjarta mitt, undir mold
Syngr รพรบ enn, svรก djรบp ok hold
Meรฐ รพรฉr mun ek aldrigi farast
รvรญ tรณnn รพinn er eilรญfr, รพรบ varรฐast
โธป
[Outro โ flรผsternd, getragen]
So schweig denn nun, mein treuer Klang
Verweil im Wind, im alten Sang
Im Wipfelrauschen, fern und nah
Bist du mir ewig immer da
Und wenn mein Weg einst endet sacht
Dann fรผhr mich heim durch Nebelnacht
Kein Wort bleibt je, kein Ton verweht โ
Solang dein Lied in mir besteht