Ich war immer gern bei dir zu Haus,
deine Küche, deine Hände – alles fühlte sich nach Liebe aus.
Du hattest Salzkartoffeln auf dem Herd,
meine Snacks zurechtgelegt, als wüsstest du,
was mein kleines Herz begehrt.
Ich roch an deiner Wäsche und wusste sofort,
du hast sie gewaschen – das war mein sicherer Ort.
Und wenn ich wankte, standest du hinter mir,
hast mich gehalten, hast gesagt: „Kind, ich bin hier.“
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(Pre-Chorus)
Du warst ehrlich, direkt – nie zu schade für ’nen Spruch.
Und ich wünsch so oft, ich könnte noch einmal zurück…
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(Chorus)
Noch einmal deine lilanen Haare streicheln,
noch einmal deinen Kuss, dein Lachen hören.
Noch einmal auf dem Balkon sitzen,
Kaffee trinken, auch wenn du Zucker und Salz verwechselt hast.
Noch einmal deine Wäsche riechen,
noch einmal fühlen, wie du mich hältst.
Du bist immer in mein Herzen
Und wenn die Wellen kommen –
reißt es immer wieder auf in mir.
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(Strophe 2)
Dann kam der Tag, der viel zu früh war,
Intensivstation, kaltes Licht – wir standen da.
Wir mussten entscheiden, obwohl niemand bereit war,
dass du gehen darfst… und plötzlich war alles so klar und so schwer.
Mama und ich hielten deine Hand, sang für dich,
„Angel in the Sky“ – jede Zeile brach ein Stück in mir.
Wollte stark sein, nicht weinen, dir zeigen: „Du darfst gehen.“
Doch als dein Herz verstummte, konnte ich es nicht mehr sehen.
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(Pre-Chorus 2)
Wir gingen raus, ich die Maske im Gesicht,
und ihr letzter Geruch verließ mich nicht…
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(Chorus)
Noch einmal deine lilanen Haare streicheln,
noch einmal deinen Kuss, dein Lachen hören.
Noch einmal auf dem Balkon sitzen,
Kaffee trinken, auch wenn du Zucker und Salz verwechselt hast.
Noch einmal deine Wäsche riechen,
noch einmal fühlen, wie du mich hältst.
Du bist immer in meinen Herzen
Und wenn die Wellen kommen –
reißt es immer wieder auf in mir.
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(Bridge)
Und dann seh ich meine Mama,
und es tut mir so leid für sie
denn sie hat dich nicht mehr hier
kein „Ich komm vorbei“, kein „Erzähl mir wie’s dir geht“.
Sie trägt das Loch,
das du gelassen hast. Was niemand reparieren kann .
Und dann halte ich sie,
so wie du mich gehalten hast.
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(Final Chorus – ruhiger, tiefer)
Noch einmal deine Stimme hören,
noch einmal fühlen: ich bin dein Kind.
Noch einmal neben dir einschlafen,
wie früher, wenn Opa arbeiten ging.
Du fehlst in jeden Moment
Jedes Ereignis , jeden Geburtstag und jedes Weihnachten
da trifft es mich,
immer noch.
Und ich trag dich weiter,
in mir, in uns,
für immer und ewig