🎵 Titel: "Ein Zeichen des Leids"
(Deutsch – gefühlvolles Pop-/Rocklied mit emotionalem männlichem Gesang)
[Strophe 1]
Ein Zeichen des Leids in grauer Zeit,
niemand hört, was ein Vater schreit.
Aktenblätter, kalt wie Stein,
doch niemand sieht, wie einsam er sein.
Sie sagen, du sollst stark sein, still,
doch das ist nicht, was er will.
Er kämpft um Liebe, nicht um Geld,
doch das zählt heut nichts mehr in der Welt.
[Refrain]
Ein Zeichen des Leids, das keiner versteht,
wenn ein Vater zerbricht und keiner’s sieht.
Jugendamt schreibt seine eigne Geschicht,
vergisst, dass da ein Herz zerbricht.
Er zahlt den Preis, Tag für Tag,
für Liebe, die er nicht haben mag.
Ein Zeichen des Leids, das ewig bleibt,
weil keiner mehr um Wahrheit schreibt.
[Strophe 2]
Sie sagen: „So sind die Regeln hier,“
doch Regeln töten manchmal viel zu viel.
Arbeit frisst die Seele auf,
und Tränen fallen still hinauf.
Ein Vater sieht sein Kind im Traum,
durch Glas und Akten, keinen Raum.
Doch tief in ihm brennt noch das Licht,
das sagt: „Ich geb dich nicht auf, mein Kind.“
[Refrain]
Ein Zeichen des Leids, das keiner versteht,
wenn ein Vater zerbricht und keiner’s sieht.
Jugendamt schreibt seine eigne Geschicht,
vergisst, dass da ein Herz zerbricht.
Er zahlt den Preis, Tag für Tag,
für Liebe, die er nicht haben mag.
Ein Zeichen des Leids, das ewig bleibt,
weil keiner mehr um Wahrheit schreibt.
[Bridge]
Doch eines Tags, wenn Wahrheit spricht,
und Schatten fallen vom Gesicht,
wird man versteh’n, was Liebe heißt,
wenn Vatertränen fließen leis.
[Finale / Refrain]
Ein Zeichen des Leids – doch Hoffnung lebt,
weil Liebe bleibt, auch wenn keiner’s sieht.
Und wenn das System dich auch zerreißt,
Vaterliebe – sie bleibt, sie bleibt.