Titel: „Ich spüre unser Band“
Songwriter: Roberto Schultz
[Verse 1]
Du hast ge-sagt, nimm dir Zeit,
Um wie-der auf-zu-ste-hen, Schritt für Schritt.
Dass Sor-gen um ei-nen Mann,
Nicht zie-hen dür-fen in dein Herz zu-rück.
[Verse 2]
J… ich spü-re noch un-ser Band,
Lei-se, doch stär-ker als je-der Ver-stand.
Ich den-ke an dich, an die Kin-der, an die Zeit,
Und fra-ge mich lei-se: bleibt die Lie-be weit?
[Pre-Chorus]
Der Schmerz hat mich ver-än-dert,
Der Un-fall hat mich ge-formt.
Doch mei-ne Lie-be zu dir
War nie fort, hat mich warm ge-hal-ten.
[Chorus]
Sag mir, gibt es noch ei-nen Fun-ken Lie-be? (Pause)
Ein Licht, das flack-ert, durch die Nacht.
Nur ein Ge-fühl, dass wir wei-ter-fin-den,
Dass un-se-re Her-zen wie-der schla-gen, Sei-te an Sei-te.
[Bridge]
Der Brief kam an, drei Mo-na-te Abstand,
Ein kal-ter Sturm, der al-les trennt.
Doch tief in mir brennt die-se Lie-be,
Vie-lleicht, ei-nes Ta-ges, die uns wie-der ver-bin-det.
[Verse 3]
Jetzt heißt es Ru-he, Ord-nung ins Le-ben brin-gen,
Wohn-ung, Job, The-ra-pie – A-tem ho-len, wei-ter-ge-hen.
Ich hal-te fest an dir, an uns, an der Lie-be,
Da-mit wir ei-nes Ta-ges wie-der zu-sam-men-ste-hen.
[Pre-Chorus 2]
Die Zeit heilt Wun-den, sagt man so oft,
Doch Lie-be bleibt – trägt uns durch die Nacht.
[Chorus 2]
Sag mir, gibt es noch ei-nen Fun-ken Lie-be? (Pause)
Ein Licht, das flack-ert, durch die Nacht.
Nur ein Ge-fühl, dass wir wei-ter-fin-den,
Dass un-se-re Her-zen wie-der schla-gen, Sei-te an Sei-te.
[Outro]
Noch ein Fun-ken Lie-be, noch ein Licht,
Vie-lleicht kehrt das Herz zu-rück zu uns.
Noch ein Fun-ken Lie-be, noch ein Licht,
Ich hal-te ihn fest, bis der Mor-gen bricht.