🎶 “Zwüsche See und Bärge”
Strophe 1:
Thun isch e Stadt mit Charakter und Gfüehl,
irgendwie ruhig, aber nie ganz chüehl,
d’Zyt isch hie chli stah blibe, merkt me sofort,
und trotzdäm pulsiert öppis ganz tüüf i dem Ort.
D’Gassä verzeue vo dem, was mal isch gsi,
und was no chunnt, das spürt me irgendwie,
es isch nid luut, aber voll vo Läbe,
so e Ort, wo dir meh git, me muesses erläbe.
⸻
Pre-Refrain:
Und wenn i ufeluege, weiss i genau,
da hie ghör i hi – egal woni bi..
⸻
Refrain:
🎵 Zwüsche See und Bärge, da bin i daheim,
d’Bärge gäbe Haut und dr See macht mi frei,
d’Sunnä schiint häu, dr Himmel so blau,
und sogar im Räge het Thun sin Charme.
Zwüsche Rueh und Läbe, fing i mi wieder,
jede Tag ä chli meh, jedes Jahr ä chli lieber,
egau wohi dWäut mi no treit,
mis Herz blibt hie – für immer, für d’Ewigkeit 🎵
⸻
Strophe 2:
Dr See spiegelt d’Rueh, wo i bruuche zum sii,
d’Bärge stöh stiu und wachä über mi,
und wenn d’Wulche chöme und s’Wätter umschlaht,
zeigt Thun sini schönschti, ehrlechsti Art.
Kei fauschi Fassade, kei hektischi Stadt,
eifach ä Ort, wo di sofort versteit und packt,
wo s’Läbe no ächt isch, Schritt für Schritt,
und jede Moment di es Stück wyter mitnimmt.
⸻
Bridge:
Und wenn aues z’vieu wird, chum i zrügg,
zu däm Blick, zu däm Gfüehl, zu däm Augenblick,
wo dWäut wieder eifach und klar vor mir steit,
und i weiss, dass das hie mini Heimat isch – ohni Frag.
⸻
Refrain (2x):
🎵 Zwüsche See und Bärge… 🎵