Es geschah eines Tages
als die Söhne Gottes kamen
Und zusammen mit dem Satan
vor den Herrn traten
Der Herr stellte fragen
Satan sag wo kommst du her?
Hast auf Ijjow nicht geachtet
Weil keiner ist wie er
Rechtschaffend, meidet böses
Gottesfürchtig, Tadellos
Trotz Verderbtheit ohne Gründe
Lässt er von Gott nicht los
Und der Satan sprach
Haut für Haut
Für sein Leben
Gibt der Mensch alles was er hat
Aber Strecke deine Hand
Nach sein Gebein und Fleisch aus
Du wirst sehen
Es wird dir direkt ins Gesicht abgesagt
Und Der Herr sprach
Siehe nimm ihn in deine Hand
Aber sein Leben fasse nicht an
Satan vollzog sein plan
Hiob, hiob
treu in seinem Glauben
Ein Mann voller Ehre den sie ihm nicht rauben
Hiob, hiob
testet seine Stärke
Doch seine Furcht sie kommt nicht um bei diesem Werke
Von Sohle bis zum Scheitel
Wurd ich mit Geschwüren geplagt
Sodass ich in der Asche saß
Mit ner Scherbe und hab mich gescharbt
Da sprach meine Frau
Sag Woran hältst du noch fest?
Deine Tadellosigkeit?
Sage dich los von Gott und sterb'
Aber ich sprach zu ihr
Du redest wie eine törichte Frau
Das gute von Gott annehmen
Das Böse den nicht auch?
In alldem hab ich mit
Meinen Lippen nicht gesündigt
Trotzallem bleibt der Herr
Jeder Anbetung würdig
Hiob, hiob
treu in seinem Glauben
Ein Mann voller Ehre den sie ihm nicht rauben
Hiob, hiob
testet seine Stärke
Doch seine Furcht sie kommt nicht um bei diesem Werke
Aber Als meine Freunde
Von meinem Unglück hörten
Kam sie um Beileid zu bezeugen
Und um Mich zu trösten
Sie blicken aus der Ferne
Und erkannten Mich nicht mehr
Da erhoben sie die Stimme
Und alle weinten sehr
Sie zerrissen ihr Gewand
Nahmen Staub in ihre Hand
Warfen ihn über ihre Häupter
In Richtung Himmel lang
Sie setzten sich zu mir auf den Boden
Sieben Tage sieben Nächte
Keiner sprach ein Wort
Sie erkannten meine Schmerzen
Hiob, hiob
treu in seinem Glauben
Ein Mann voller Ehre den sie ihm nicht rauben
Hiob, hiob
testet seine Stärke
Doch seine Furcht sie kommt nicht um bei diesem Werke