Ich lauf durch den Nebel, Augen rot wie Flammen,
Welt ist kalt, Bruder, hier gibt’s nix zu umarmen.
Jeder Traum wird zum Kampf, keiner bleibt sauber,
Ich spür das Chaos, doch steh wieder auf – lauter!
(Part 1)
Ich komm aus Blocks, wo die Nacht nie endet,
Kein Licht, nur Druck, der dich ständig blendet.
Straßen reden leise, doch sie lügen laut,
Manche such’n den Weg, andre sind längst verkauft.
Ich seh Versuchung in jeder Ecke lauern,
Gift in den Köpfen, die Dämonen kauern.
Kein Ruhm, nur Schmerz, der die Seele frisst,
Doch wer hier unten überlebt, vergisst nicht, wer er ist.
(Hook)
Ich lauf durch den Nebel, Augen rot wie Flammen,
Welt ist kalt, Bruder, hier gibt’s nix zu umarmen.
Jeder Traum wird zum Kampf, keiner bleibt sauber,
Ich spür das Chaos, doch steh wieder auf – lauter!
(Part 2)
Zu viele fallen, weil sie denken, sie sind frei,
Doch die Ketten hier sind echt – nur unsichtbar dabei.
Ich trag Narben wie Kronen, geb mein Wort wie Stahl,
Ich red nicht von Ruhm, nur von Überlebenszahl.
Kein Held, kein Engel, kein Platz für Träume,
Nur Schatten, die tanzen in dunklen Räume.
Ich blick dem Teufel in die Augen, sag „nicht heut“,
Ich bleib real, auch wenn der Rest hier zerstreut.
(Outro)
Kein Glanz, kein Gold, nur der Puls in der Brust,
Nur der Wille, der brennt – nicht der falsche Lust.
Ich geh weiter, auch wenn alles mich zieht,
Denn in meinem Chaos – da find ich mein Lied.