Phönix aus der Asche
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Strophe 1
Steine der Vergangenheit, Geschichte, die uns prägt,
Ruhrpott im Herzen, unsre Heimat, die besteht.
Zwischen Höhen und dem Stahl, der Glut und dem Feuer,
Hattingen lebt, es brennt wie kein anderes Geheuer.
Alte Mauern, die erzählen, von Arbeit und von Mut,
Jeder hier weiß, was es heißt, wenn man kämpfen muss für Blut.
A k vier sieben – der Takt in unsrem Beat,
Ein Echo von der Ruhr, das durch die Straßen zieht.
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Strophe 2
Ruhrtalbrücke hoch, das Panorama zieht vorbei,
Grüße an die Stadt, die uns immer wieder frei.
Mühlen und der Turm, sie schauen auf uns herab,
Doch wir halten uns am Leben, auch wenn alles uns knapp.
Der Phönix steigt empor, aus den Schatten dieser Stadt,
Hattingen, du leuchtest, auch wenn die Asche dich umhatt’.
Gemeinsam stehen wir hier, das Herz im Gleichschlag,
AK vier sieben, unser Leben im Takt.
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Strophe 3
Von Welper bis nach Blankenstein, von der Altstadt bis zum See,
Ein Pulsschlag, der verbindet, von Kohle bis Café.
Kinder spielen draußen, die Alten lachen still,
Denn Hattingen hat Seele, hier hat jeder seinen Will’.
Der Wind weht durch die Wälder, wo die Freiheit uns begleitet,
Doch die Stadt ist unser Anker, der die Wurzeln hier verbreitet.
Phönix aus der Asche, wir erheben uns aufs Neu,
Hattingen, wir stehen hier, wir sind stark und wir sind treu.
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Strophe 4
Die Nacht senkt sich herab, doch die Lichter bleiben wach,
Von den Gassen bis zum Fluss, wir halten alles in Schach.
Unsere Stimmen sind das Feuer, das in die Ferne schreit,
AK vier sieben, unser Klang, der bleibt.
Hier sind wir geboren, hier bauen wir auf,
Hattingen, du brennst, in unsrem Lebenslauf.
Und auch wenn die Zeiten ändern, wir bleiben dir gerecht,
Denn Hattingen ist ewig, im Osten wie im West.
Refrain (nach jeder Strophe):
Hier sind wir, hier stehen wir,
Phönix aus der Asche, wir gehören dir.
AK vier sieben, das ist unser Beat,
Hattingen im Herzen, wohin der Weg uns zieht.