(Intro: Langsames, dröhnendes Gitarrenriff, wie das Aufziehen einer schweren Kette, gefolgt von einem tiefen, hallenden Paukenschlag)
(Verse 1)
Geboren aus Stahl, in einer Zeit der Gier,
Kiel gelegt, für den Kaiser hier.
SMS Hessen, ein Name tief und schwer,
Panzerschiff der Angst, kommt aus der See empor.
Dicke Panzerplatten, Schutz vor jedem Hieb,
Geschütze stumm und schwarz, der Tod ist dir so lieb.
(Pre-Chorus)
Die Dampfkessel glühen, ein Inferno tief im Rumpf,
Schwarz und massiv, ein titanischer Klumpen.
Durch die Wellen pflügt es, ein Schatten auf dem Meer,
Der Horizont verdunkelt, die Furcht kommt näher her.
(Chorus)
HESSEN! Aus dem Nebel steigt ein Geist,
Stahlkoloss, der die See zerbeißt.
HESSEN! Kanonen donnern, Feuer spuckt das Rohr,
Ein Relikt der Schlacht, aus längst vergang'ner Zeit und Jahr!
HESSEN! Der Krieg war sein Gebet,
Ein stummer Schrecken, der niemals vergeht.
(Verse 2)
Skagerrak, die Hölle, wo sich Schiffe trafen,
Granaten pfiffen, Leben sie entrafften.
Die Hessen mittendrin, im Hagel und im Leid,
Trotz der schweren Treffer, blieb sie kampfbereit.
Zerrissen, doch nicht gebrochen, ein Wille wie aus Stein,
Ein Bollwerk des Reiches, so sollte es stets sein.
(Pre-Chorus)
Die Dampfkessel glühen, ein Inferno tief im Rumpf,
Schwarz und massiv, ein titanischer Klumpen.
Durch die Wellen pflügt es, ein Schatten auf dem Meer,
Der Horizont verdunkelt, die Furcht kommt näher her.
(Chorus)
HESSEN! Aus dem Nebel steigt ein Geist,
Stahlkoloss, der die See zerbeißt.
HESSEN! Kanonen donnern, Feuer spuckt das Rohr,
Ein Relikt der Schlacht, aus längst vergang'ner Zeit und Jahr!
HESSEN! Der Krieg war sein Gebet,
Ein stummer Schrecken, der niemals vergeht.
(Bridge - Solo mit tiefem, verzerrtem Gitarrensound, der das Dröhnen der Geschütze und das Knarren des Stahls imitiert)
Die Jahre vergehen, der Stahl rostet langsam,
Doch der Geist der Hessen, er bleibt und wird nicht zahm.
Ein Zeuge einer Ära, als die Welt noch brannte,
Ein Mahnmal der Gewalt, von Menschenhand gepflanzt.
Umgebaut, modernisiert, doch das Herz bleibt kalt und hart,
Ein schlafender Gigant, der auf den Befehl noch wartet.
(Chorus)
HESSEN! Aus dem Nebel steigt ein Geist,
Stahlkoloss, der die See zerbeißt.
HESSEN! Kanonen donnern, Feuer spuckt das Rohr,
Ein Relikt der Schlacht, aus längst vergang'ner Zeit und Jahr!
HESSEN! Der Krieg war sein Gebet,
Ein stummer Schrecken, der niemals vergeht.
(Outro: Langsames, ausklingendes Riff, gefolgt von einem Geräusch wie das Eintauchen eines schweren Ankers, dann Stille, nur das ferne Heulen des Windes.)
Hessen... für immer... im Schatten der Schlacht...
(end-Instrumental)