Ich steh im Steinbruch Staub in der Luft. Seh die Spuren von dem Weg, der keiner ruft. Zu viele Nächte, wo der Traum nicht hält. Ich such nach Licht in einer grauen Welt. Alle sehen nur die Kälte im Blick. Doch keiner sieht, was dahinter tickt. Sie nennen mich stark, doch sie wissen nicht, dass mein Schweigen von fallen spricht.
Ich Bau mir Mauern aus Gedanken, damit ich nichts mehr fühlen muss. Doch manchmal wünsche ich mir jemand, wer hier, der mich hält nichts bloß verflucht.
Ich lebe zwischen Staub und Herz zwischen stärke und Schmerz will auf eigenen Beinen stehen, doch der Wind weht mich vor, wenn ich fall ich trag mein Lächeln wie ein Schild, auch wenn der Regen mich verhüllt, bleib ich irgendwo im dazwischen zwischen Staub und Herz.
Yeah, hab gelernt, allein zu gehen. Die Stille mein vertrauter doch manchmal frag ich leise ob’s jemals wieder lauter Träume liegen tief wie vergrabene Klut und aus dem was blieb, hab ich mich gebaut aus Klut gebaut nicht aus Gold, nicht aus Stein nur aus Feuer, das nicht vergeht auch allein
Ich Bau, mein Leben, Ausbruch und Beton, ein Träumer in Staub doch, ich halt mich davon man nennt mich cool doch ich friere in mir drin, weil ich such, wer ich war nicht, wer ich bin
Ich lebe zwischen Staub und Herz zwischen Stärke und Schmerz. Ich will auf eigenen Beinen stehen, doch der Wind weht mich fort, wenn ich fall ich trag mein Lächeln wie ein Schild. Auch wenn der Regen mich verhüllt, bleib ich irgendwo im dazwischen. Zwischenstopp und Herz.
Und wenn der Mond mich fragt, wer ich bin, sag ich nur ein Traum im Wind, doch tief in mir. Da brennt es laut ne Seele aus Klut, gebaut zwischen Staub und Herz. Da such ich meinen Platz einen stiller Schrei, der nie vergeht, wenn die Nacht sich um mich legt ich bleib aus Cut gebaut zwischen Staub und Herz