[Intro]
Weiter… immer weiter, nie verweilen, nie vergehen.
Jeder Schritt im tiefen Schatten hilft mir, höher aufzustehen.
[Verse]
Ich fall in Schluchten, doch ich nutz die Nacht, um stärker aufzuwachen.
Schmerz wird Mentor, schärft die Krone, lässt mein Herz in Stürmen krachen.
Aus Ruinen bau ich Wege, lenk die Stimmen wie ein Heer,
Rückschläge werden zu Raketen, treiben mich zum Himmelmeer.
Jede Narbe wird ein Leuchten, jedes Tief ein neuer Start.
Federkraft aus alten Wunden hebt mich weiter, kalt und hart.
Ich bleib standhaft, selbst wenn Zweifel ihre Schatten um mich weben,
denn mein Wille bleibt die Flamme, die mich drückt, noch höher zu leben.
[Chorus]
Ich trag das Licht durch jede Nacht, auch wenn kein anderer mehr wacht.
Jeder Sturz bezahlt die Reise, macht mich stärker, macht mich sacht.
Aus der Tiefe steigt ein Stern, zeigt mir Sinn in jedem Schmerz.
Wer erst fällt und dann erhoben steht, trägt Mut in seinem Herz.
[Verse]
Ich sah Zweifel, die mir flüstern, doch sie stammen aus dem Grau.
Ich ging durchs Feuer, kam gehärtet, wurde stärker, stark und schlau.
Mein Wille kreist wie Galaxien, stetig, hell und unbeirrt,
setz die Träume auf mein Schachfeld, bis mein letzter Zug regiert.
Ängste brechen, wenn ich wachse, Schritt für Schritt zu meinem Thron,
denn die Kraft aus tiefen Wunden macht mein Herz zum harten Sohn.
[Bridge]
Wenn der Himmel dunkler wird, bleib ich fest und unerschrocken.
Jede Prüfung, die mich trifft, wird ein Funke, der mich trägt.
[Final Chorus]
Ich trag das Licht durch jede Nacht, auch wenn kein anderer mehr wacht.
Jeder Sturz war nur ein Kapitel, das mich stärker hat gemacht.
Aus der Tiefe steigt mein Herz, wird ein Stern im schwarzen Raum.
Ein Krieger fällt nur, um zu steigen – stärker noch als jeder Traum.