Yeah.
Manchmal merkst du erst, dass es Gift war, wenn der Becher leer ist.
Auf der einen Seite das Glitzern, auf der anderen das Licht.
Hör zu.
Du warst ein Filter auf ’nem Foto, alles perfekt inszeniert,
Ich hab’ die Warnsignale einfach mit Gefühlen maskiert.
Es war Liebe auf Distanz, selbst wenn wir nebeneinander lagen,
Hinter deinem Lächeln versteckten sich tausend offene Fragen.
Du wolltest keinen Partner, du wolltest nur ein Accessoire,
Jemand, der dein Ego füttert, bis die Schüssel leer war.
Worte wie „für immer“, aber Taten sprachen Bände,
Ein Kartenhaus im Wind, ich sah schon früh das Ende.
Es war ein Geben meinerseits und ein Nehmen deiner Natur,
Falsche Versprechen hinterließen auf meiner Seele ’ne Spur.
Liebe ist kein Business, kein Tauschgeschäft um Macht,
Doch du hast aus dem Feuer nur ’ne kalte Show gemacht.
Falsche Liebe glänzt wie Gold, doch sie ist bloß aus Plastik,
Sie zieht dich in den Abgrund, die Dynamik ist drastisch.
Wahre Liebe ist kein Sturm, sie ist der sichere Hafen,
Kein Grund mehr zu zweifeln, kein Grund mehr nicht zu schlafen.
Die eine bricht dein Herz, die andere heilt die Narben,
Vom Grau in der Kälte zu den leuchtenden Farben.
Und dann kam der Moment, ganz ohne Pomp und ohne Show,
Keine leeren Phrasen, kein künstliches Niveau.
Wahre Liebe braucht kein’ Filter, sie sieht dich, wie du bist,
Wenn die Maske endlich fällt und du nichts mehr vermisst.
Es ist die Hand auf meiner Schulter, wenn die Welt gerade brennt,
Ein Mensch, der meine Stille und auch meine Ängste kennt.
Hier muss ich nicht performen, hier darf ich auch mal scheitern,
Kein Käfig aus Erwartung, wir woll’n uns beide nur erweitern.
Es ist kein ständiges Drama, kein Test meiner Geduld,
Kein „Wer hat jetzt recht?“ und kein Suchen nach der Schuld.
Es ist das Fundament aus Stein, auf dem wir beide sicher steh’n,
Egal wie stark die Stürme draußen um das Hause weh’n.
Unterscheide das Funkeln von der Sonne.
Das eine blendet dich nur kurz...
Das andere gibt dir Leben.
Wahre Liebe ist Frieden, kein Krieg.
Yeah. Peace.