Ich steh’ am Rand, seh’ den Zug schon fahr’n,
kein Ticket in der Hand, doch mein Herz schlägt laut.
Alle sagen, warte, bis du sicher bist,
doch ich weiß, Sicherheit kommt nicht, wenn man nur zuschaut.
Ich hab’ zu lang an Haltestellen gestanden,
geglaubt, dass jemand ruft: „Jetzt bist du dran.“
Doch die Stimme kam von innen,
und sie flüstert: „Du bist längst angefangen.“
Und ja, ich hab’ Angst,
aber Angst ist nur ein Beweis,
dass ich lebe, dass ich atme,
dass ich bereit bin, diesen Preis zu zahlen.
Ich steig’ ein – ohne Fahrkarte, ohne Plan,
nur das, was ich fühlen kann,
trägt mich durch das Unbekannte.
Ich lass’ los, was mich hält,
find’ mich in einer neuen Welt,
denn der Weg entsteht, wenn ich ihn geh’.
Sie sagen: „Bleib, wo du bist, es ist sicher hier.“
Doch Sicherheit ist nur ein Käfig aus goldenen Türen.
Ich will das Salz in der Luft schmecken,
den Wind spür’n, der mich von gestern fortführt.
Ich hab’ gelernt, dass Scheitern nur ein Kapitel ist,
nicht das Ende, sondern Teil der Geschicht’.
Und jeder Abschied ist ein Anfang,
auch wenn er sich anfühlt wie ein Riss.
Und ja, ich hab’ Angst,
aber Angst ist nur ein Beweis,
dass ich lebe, dass ich atme,
dass ich bereit bin, diesen Preis zu zahlen.
Ich steig’ ein – ohne Fahrkarte, ohne Plan,
nur das, was ich fühlen kann,
trägt mich durch das Unbekannte.
Ich lass’ los, was mich hält,
find’ mich in einer neuen Welt,
denn der Weg entsteht, wenn ich ihn geh’.
Vielleicht ist Freiheit kein Ziel,
sondern der Mut, jetzt loszulass’n.
Vielleicht sind wir schon längst unterwegs,
wir merken’s nur nicht, bis wir die Gleise seh’n.
Ich steig’ ein – ohne Fahrkarte, ohne Plan,
nur das, was ich fühlen kann,
trägt mich durch das Unbekannte.
Ich lass’ los, was mich hält,
find’ mich in einer neuen Welt,
denn der Weg entsteht, wenn ich ihn geh’.
Und wenn ich fall’, fall’ ich vorwärts,
in ein Leben, das ich selbst gebaut hab’.
Kein Ticket, kein Ziel, nur ich –
und das Gleis ins Unbekannte.