Die Welt sieht uns nicht, ein Schattenpaar im Licht,
Unsere Blicke treffen, ein heimliches Gedicht.
Jeder Atemzug ein Risiko, jeder Kuss ein Diebstahl,
Doch in deinen Armen finde ich, was wirklich zählt, mein Ideal.
Versteckt vor ihren Augen, fernab von ihrem Spott,
Ein Flüstern in der Stille, unser heiliger Ort.
Die Nacht fällt, und mit ihr unser Geheimnis, tief verborgen,
Blicke treffen sich im Schatten, fern von jedem Morgen.
Deine Hand in meiner, ein Zittern, kaum zu spüren,
Eine Liebe, die wir vor der Welt müssen führen.
Sie würden uns verurteilen, die Augen randvoll Hass,
Doch unser Herz schlägt im Gleichklang, egal was man sagt.
Wenn die Welt uns bricht, halten wir uns fest,
Denn was verboten ist, ist oft das, was uns rettet.
Sie sehen nur Fehler, doch wir sehen ein Ziel,
Eine Zukunft aus Hoffnung, so zerbrechlich und real.
Und selbst wenn niemand an uns glaubt,
Bleiben wir die Liebe, die sich selbst vertraut.
Wir schreiben unsere Namen in den Wind der Zeit,
Träumen von Tagen ohne Angst, nur wir, befreit.
Jeder Schritt nach vorn ein leiser Akt von Mut,
Zwischen Mauern aus Vorurteilen schlägt unser Herz noch gut.
Die Sterne kennen unsere Wahrheit, sie schweigen für uns mit,
Bewahren jedes Versprechen, jeden verbotenen Schritt.
Vielleicht sind wir ein Fehler in den Augen dieser Welt,
Doch für mich bist du alles, was mich hier noch hält.
Kein Gesetz der Welt sagt mir, wie ich fühl,
Denn Liebe kennt kein Richtig und kein Kalkül.
Wenn ich falle, dann in dich hinein,
Lieber im Verborgenen echt, als öffentlich allein.
Wenn die Welt uns bricht, halten wir uns fest,
Denn was verboten ist, ist oft das, was uns rettet.
Sie sehen nur Fehler, doch wir sehen ein Ziel,
Eine Zukunft aus Hoffnung, so zerbrechlich und real.
Und selbst wenn niemand an uns glaubt,
Bleiben wir die Liebe, die sich selbst vertraut.
Vielleicht kommt der Tag, an dem man uns sieht,
Ohne Urteil, ohne Angst, ohne Krieg.
Bis dahin tragen wir das Feuer in uns,
Zwei Seelen im Schatten, doch stärker als der Grund.
Wenn die Welt uns verliert, verlieren wir uns nicht,
Denn selbst im Dunkeln brennt noch unser Licht.
Verboten, verborgen, doch voller Sinn,
Ich weiß, egal wie schwer ich wähl immer dich.
Ein Schattenpaar im ersten Licht,
Vielleicht verboten doch wir zerbrechen nicht.