[Verse]
Kaltes Licht bricht durch das Fenster, grau und stumm,
Gedanken ziehen Kreise, schwer wie Blei, so krumm.
Dein Schatten an der Wand, ein Geist in meinem Raum,
Doch die Zeit hat dich genommen, gestohlen wie ein Traum.
[Prechorus]
Wo bist du jetzt, wohin führt dein Pfad?
Fragen ohne Antwort, ein ständiges Blatt.
[Chorus]
Du bist nicht mehr da, die Stille schreit so laut,
Ein Herz voll Narben, von Wunden zugebaut.
Du bist nicht mehr da, doch ich fühl dich immer noch,
Ein Echo deiner Worte, ein flüsternder Hauch im Loch.
[Verse 2]
Kerzen brennen nieder, Tropfen auf dem Tisch,
Dein Lächeln verblasst, doch die Erinnerung frisch.
Im Takt der Tropfen schmerzt mein Herz, es bricht,
Vergangenheit ein Spiegel, zersprungen im Licht.
[Bridge]
Und wenn der Wind mir deinen Namen bringt,
Ein bittersüßer Schmerz, der in mir singt.
Die Welt dreht weiter, doch ich bleib hier,
Gefangen in der Zeit, gefangen in dir.
[Chorus]
Du bist nicht mehr da, die Stille schreit so laut,
Ein Herz voll Narben, von Wunden zugebaut.
Du bist nicht mehr da, doch ich fühl dich immer noch,
Ein Echo deiner Worte, ein flüsternder Hauch im Loch.