Hook]
Ich bin nicht okay, keiner sieht mich weinen,
die Dämonen beobachten leise, sie wollen mich fallen sehn.
Ich geb’ nicht auf, doch innerlich zerreißt es mich,
alle denken ich bin stark, doch niemand sieht, wie tief.
[Verse 1 – Kindheit & Schmerz]
Ich war noch ein Kind, die Welt war kalt wie Stahl,
sie lachten über mich, jeder Tag ein neuer Qual.
Ihre Worte schnitten, brannten sich tief in mein Herz,
ich trug ein Lächeln als Maske, doch darunter nur Schmerz.
Jeder Tritt, jede Beleidigung, ich lernte zu schweigen,
doch in meinem Kopf wuchsen Schatten, die mich nie erreichen.
Ich wollte nur Liebe, nur ein bisschen Verstand,
doch die Welt nahm mir alles, ließ mich bluten wie Sand.
[Hook – Variation]
Ich bin nicht okay, keiner hört mich schreien,
die Schatten flüstern, sie wollen mich zerstören.
Ich geb’ nicht auf, doch die Leere zerfrisst mich,
alle glauben ich bin stark, doch niemand sieht mein Gesicht.
[Verse 2 – Dämonen & Maske]
Ich lernte früh, wie man Masken trägt,
zeige allen: alles gut, doch innerlich vergeht.
Jeder Blick, jedes Wort, nur noch Kalkül,
ich kämpfe gegen mich selbst, die Welt ist mein Duel.
Depression frisst mir die Jahre, klaut mir die Zeit,
mein Lachen ist gefroren, alles Liebe weit.
Ich bin loyal, hilfsbereit, für jeden da,
doch wer hilft mir, wenn die Nacht mich zerreißt, ja?
Ich sterbe tausend Tode, unsichtbar im Stillen,
ich trinke Schmerz wie Wasser, versuche zu überleben, zu fühlen.
[Bridge – Wendepunkt / innerer Kampf]
Manchmal ertrinke ich in meinen eigenen Gedanken,
weine leise, niemand hört meine Schreie im Wanken.
Ich stemme Gewichte gegen die Last meiner Vergangenheit,
jeder Muskel ein Schrei, der den Schmerz vertreibt.
Doch egal wie stark ich werde, innen bin ich zerbrochen,
jede Hoffnung, jede Freude, scheint wie Rauch verflogen.
[Verse 3 – Kraftsport & falsche Freunde]
Ich baue Muskeln auf, als wär’s ein Schild gegen das Leid,
versuche die Wunden zu heilen, die niemand je begreift.
Ich dachte, Freunde wären da, loyal und echt,
doch sie verschwanden, ließen mich allein, kalt und schlecht.
Einsamkeit frisst mich, Depression raubt mir mein Ich,
ich kämpfe jeden Tag, nur um zu sagen: ich bin noch da, ich!
Ich beschütze alle, will ihren Schmerz vermeiden,
doch wer schützt mich, wenn die Welt mich lässt leiden?
[Verse 4 – Isolation & Kampf gegen Depression]
Meine 20er verschwanden, geraubt von Angst und Leid,
jeder Tag ein Kampf, Hoffnungslosigkeit weit und breit.
Antriebslos, müde, die Seele wie Blei,
ich will mehr als überleben, doch der Schmerz schreit: bleib!
Ich bin für alle da, helfe, trage, kämpfe still,
doch niemand sieht die Narben, niemand hört mein Will’.
Jede Nacht im Bett, Tränen, die niemand bemerkt,
innerlich tausend Tode, doch ich steh’ auf, unversehrt?
Ich kämpfe gegen mich selbst, gegen meine Ängste,
versuche zu heilen, die Masken und Gespenster.
[Bridge 2 – kurze Reflexion]
Ich dachte, ich hätte Freunde, doch keiner blieb,
nur Schatten um mich, die mich lehren, wie man liebt.