Manchmal…
verliebt man sich in das Licht eines Menschen,
nur um zu lernen, wie dunkel es ohne ihn sein kann.
Zwischen Licht und Dunkel, Herz schlägt laut,
hab in deiner Stille mein Zuhause gebaut.
Du gingst, als mein Innerstes schrie: „Bleib hier“,
doch Liebe bleibt echt – auch wenn man verliert.
Ich verzeih dir im Wind, flüstert leise mein Herz,
denn wo Schatten war, war vorher auch Schmerz.
Wir war’n Licht in der Nacht, kurz und klar,
ein Feuer, das leuchtete – bis nichts mehr da war.
Ich war der, der blieb, du warst Wind in den Bäumen,
deine Augen voll Fragen, doch ich wollt nur träumen.
Dein Lächeln – ein Rätsel, dein Schweigen – ein Schnitt,
ich rannte dir nach, doch du nahmst mich nicht mit.
Vielleicht war ich zu viel, vielleicht warst du zu leer,
wir war’n alles auf einmal – und trotzdem nicht mehr.
Dein Schatten liegt schwer auf der Straße zurück,
doch ich trag ihn wie Gold – jedes Stück, jedes Glück.
Ich hab Liebe gesehen in den kleinsten Momenten,
in Blicken, in Pausen, in schiefen Fragmenten.
Doch du konntest nicht bleiben – du musstest geh’n,
wie der letzte Sonnenstrahl vorm Untergeh’n.
Zwischen Licht und Dunkel, Herz schlägt laut,
hab in deiner Stille mein Zuhause gebaut.
Du gingst, als mein Innerstes schrie: „Bleib hier“,
doch Liebe bleibt echt – auch wenn man verliert.
Ich verzeih dir im Wind, flüstert leise mein Herz,
denn wo Schatten war, war vorher auch Schmerz.
Wir war’n Licht in der Nacht, kurz und klar,
ein Feuer, das leuchtete – bis nichts mehr da war.
Ich hab Briefe geschrieben, nie abgeschickt,
Worte gebrannt, wie Flammen im Blick.
Ich wollte dich hassen, doch schaff es nicht ganz,
denn Liebe verzieht sich nicht so wie Glanz.
Sie bleibt, sie kämpft, sie flüstert im Traum,
ich seh uns noch tanzen unterm Sternenbaum.
Du hast mich verletzt, doch du hast mich auch heil,
warst der Grund, warum ich plötzlich mehr wollt als nur Teil.
Ich hab Fehler gemacht, ja, das weiß ich genau,
doch Verzeih’n ist wie Licht hinterm dunklen Grau.
Und ich schick dir mein Herz – nicht damit du’s zurückgibst,
sondern nur, dass du weißt, dass du’s nie wirklich vergisst.
Zwischen Licht und Dunkel, Herz schlägt laut,
hab in deiner Stille mein Zuhause gebaut.
Du gingst, als mein Innerstes schrie: „Bleib hier“,
doch Liebe bleibt echt – auch wenn man verliert.
Ich verzeih dir im Wind, flüstert leise mein Herz,
denn wo Schatten war, war vorher auch Schmerz.
Wir war’n Licht in der Nacht, kurz und klar,
ein Feuer, das leuchtete – bis nichts mehr da war.
Und vielleicht wirst du eines Nachts wach,
wenn der Regen fällt und die Stille kracht,
und du hörst meinen Namen im Wind,
so wie ich dich – noch immer wie ein Kind.
Vielleicht siehst du dann, was ich sah:
kein Fehler, kein “zu spät”, nur ein “war”.
Und du spürst in der Tiefe – ganz ohne Gewicht,
dass wahre Liebe nie ganz zerbricht.
Ich war Licht, du warst Schatten – doch gemeinsam ein Bild.
Nicht perfekt, nicht für immer, doch ehrlich gefühlt.
Und heute sind wir: alles und nichts.