Die Stadt so grau, so leer und kalt,
durch Dunkelheit mein Weg sich malt.
Die Menschen reden laut und viel,
doch ich hör' nichts, fühl' mich wie ein Ziel
der Leere, kraftlos und erschöpft.
[Verse 2]
Die Masken lügen, ohne Scham,
kein Funken Ehr' in diesem Wahn.
Sie spielen Spiele, groß und klein,
doch tief im Innern ganz allein.
[Chorus]
Ich hasse Menschen, sag, empfindest du's nicht auch?
Ihr Lächeln trügt, verlogen ist ihr Sprachgebrauch.
Die Trauer wächst in meinem Herz so schwer,
und lässt mich fühlen diesen tiefen Schmerz, ach so sehr.
[Verse 3]
Die Lichter blenden meinen Blick,
die Herzen kalt, ein Steinmassiv, kein Glück.
Sie eilen rastlos hin und her,
doch wahre Treue findet sich nicht mehr.
[Chorus]
Ich hasse Menschen, sag, empfindest du's nicht auch?
Ihr Lächeln trügt, verlogen ist ihr Sprachgebrauch.
Die Trauer wächst in meinem Herz so schwer,
und lässt mich fühlen diesen tiefen Schmerz, ach so sehr.
[Bridge]
So einsam zieh' ich durch die Nacht,
mein Schatten einzig, der mir Wacht.
Die Worte lindern nicht die Pein,
nur ein verhallend Echo klingt in mein
gebrochenes Gefühl hinein.