[Verse 1]
Die Tage ziehen vorbei wie graue Schleier,
Die Sonne find ich kaum, bin nur noch heiser.
Die Last auf meinen Schultern wird so schwer,
Kein Lichtblick da, die Zukunft wirkt so leer.
[Chorus]
Denn ich bin müde, so endlos müde,
Die Seele schreit, doch keiner hört die Lieder.
Denn ich bin leer, so unendlich leer,
Wo ist ein Funke, ein bisschen mehr?
[Verse 2]
Ich such nach Halt in dieser rauen Welt,
Doch jeder Schritt, der in die Dunkelheit fällt.
Die Masken, die ich trage, werden schwer,
Verlier mich selbst, ich find mich nicht mehr.
[Chorus]
Denn ich bin müde, so endlos müde,
Die Seele schreit, doch keiner hört die Lieder.
Denn ich bin leer, so unendlich leer,
Wo ist ein Funke, ein bisschen mehr?
[Bridge]
Ein Schatten wandert durch mein tristes Sein,
Wo ist ein Ausweg? Wo kann ich endlich frei sein?
Die Hoffnung flackert nur noch ganz leis',
Gibt es ein Ende für diesen endlosen Preis?
[Chorus]
Denn ich bin müde, so endlos müde,
Die Seele schreit, doch keiner hört die Lieder.
Denn ich bin leer, so unendlich leer,
Wo ist ein Funke, ein bisschen mehr?