(Strophe 1)
Menschen kommen, Menschen geh'n,
jeder sucht sein eignes Glück im Weh'n.
Lachen, Tränen, Tag für Tag,
zwischen Hoffnung und dem, was keiner sagt.
(Refrain)
Menschenleben – so zerbrechlich und so stark,
wie ein Funke in der Nacht, wie ein Licht in einem Park.
Wir fallen und wir steh’n,
doch wir lernen, weiter zu geh’n.
Das ist Menschenleben – so schön und voller Fragen.
(Strophe 2)
Jeder trägt sein kleines Stück Geschichte,
brennt im Herzen seine eigne Lichter.
Manchmal leise, manchmal laut,
oft auf Sand und selten auf Vertrauen gebaut.
(Refrain)
Menschenleben – so zerbrechlich und so stark,
wie ein Funke in der Nacht, wie ein Licht in einem Park.
Wir fallen und wir steh’n,
doch wir lernen, weiter zu geh’n.
Das ist Menschenleben – so schön und voller Fragen.
(Bridge)
Und wenn wir stolpern, hilft ein Blick,
ein leises Wort bringt uns zurück.
Denn wir sind mehr als nur allein,
wir können füreinander sein.
(Letzter Refrain)
Menschenleben – so zerbrechlich und so stark,
doch in jedem schlägt ein Herz wie ein hell leuchtender Park.
Wir träumen und versteh’n,
dass wir nie ganz untergeh’n.
Das ist Menschenleben – so echt und voller Farben.
---