Kein Gang zurück“
[Verse 1]
Früher Morgen, noch dunkel draußen,
Schuhe geschnürt, kein Grund zu paus’n.
Alle schlafen, doch du bist wach,
weil in dir drin was lauter kracht.
Pläne im Kopf, Ziel vor den Augen,
nicht nur reden, wirklich glauben.
Jede Einheit schreibt ein Stück von dir,
auch wenn keiner es gerade hier sieht.
[Pre-Chorus]
Und wenn der Kopf sagt „heute nicht mehr“,
ziehst du weiter, auch wenn’s schwer.
[Chorus]
Du bist Feuer auf kaltem Beton,
Herz schlägt laut wie ein Marathon.
Immer weiter, egal wie’s brennt,
weil dich nichts mehr zurück lenkt.
Du fällst hin, doch bleibst nicht liegen,
lernst im Schmerz, dich selbst zu besiegen.
Kein Glamour, nur echt und pur —
du gehst deinen Weg, immer nur.
Kein Gang zurück.
[Verse 2]
Hunger im Bauch, aber Fokus im Blick,
jede Wiederholung bringt dich ein Stück.
Freunde fragen: „Wie machst du das nur?“
Du sagst nichts, gehst einfach durch.
Disziplin statt Ausreden sammeln,
Gedanken laut, doch Beine stampfen.
Zwischen Arbeit, Müdigkeit und Zeit
bist du immer noch bereit.
[Pre-Chorus]
Und wenn alles kurz zu viel erscheint,
bist du die, die trotzdem bleibt.
[Chorus]
Du bist Feuer auf kaltem Beton,
Herz schlägt laut wie ein Marathon.
Immer weiter, egal wie’s brennt,
weil dich nichts mehr zurück lenkt.
Du fällst hin, doch bleibst nicht liegen,
lernst im Schmerz, dich selbst zu besiegen.
Kein Glamour, nur echt und pur —
du gehst deinen Weg, immer nur.
Kein Gang zurück.
[Bridge]
Und irgendwann, wenn alles sitzt,
siehst du, wie weit du wirklich bist.
Nicht perfekt, aber echt geblieben,
hast dich durch jede Phase getrieben.
[Final Chorus]
Du bist Feuer auf kaltem Beton,
kein Zufall, eher Konsequenz davon.
Und wenn alles in dir schreit „genug“,
machst du weiter — Zug um Zug.
Du fällst hin, doch bleibst nicht liegen,
weil du gelernt hast, dich selbst zu besiegen.
Kein Applaus, der dich führt zurück —
nur dein eigener Blick.
Kein Gang zurück.