Ich war sechzehn, noch ein Kind,
verloren zwischen Schuld und Wind.
Mama sah mich an, doch ihr Blick war kalt,
meine Schwester lachte, ich war nur ihr Scherz im Wald.
Sie sagten, ich hätt’ einen Unschuldigen zerstört,
meine Tränen ignoriert, mein Herz betört.
Ich schrie so laut, doch keiner hat’s gehört
nur Papa stand da, hat mein Wort geschwört.
Nur Papa hat mir geglaubt,
als die Welt mich ausgelacht,
als sie sagten, ich wär schuldig,
hat er über mich gewacht.
Nur Papa hielt mich fest,
wenn die Nacht mich wieder brach,
in der Dunkelheit war er mein Licht,
nur Papa hat mir geglaubt.
Sie nannten mich Lügnerin,
doch sie sah’n nicht, was in mir drin.
Ich trug ein Schweigen, das mich fast verbrannt,
doch Papa nahm mich in den Arm, hat mich erkannt.
Er sagte: „Kind, ich weiß, du sprichst die Wahrheit.“
Und in der Stille fand ich neue Klarheit.
Er hielt mich, wenn ich nicht mehr konnt’,
gab mir Mut, wo keiner sonst.
Nur Papa hat mir geglaubt,
als die Welt mich ausgelacht,
als sie sagten, ich wär schuldig,
hat er über mich gewacht.
Nur Papa hielt mich fest,
wenn die Nacht mich wieder brach,
in der Dunkelheit war er mein Licht,
nur Papa hat mir geglaubt.
Ich war jung, doch alt vor Schmerz,
trug die Lügen tief im Herz.
Doch seine Stimme, leise, klar,
sagte: „Ich bin da, mein Kind, ich schwör, ich glaub’ dir, ja.“
Nur Papa hat mir geglaubt,
hat mein Schweigen laut gemacht,
in der Stille meiner Seele
war seine Hand mein Dach.
Und wenn die Welt mich wieder fragt,
wer ich bin, und was ich trage,
sag ich leise, aber stolz und klar:
Nur Papa hat mir geglaubt.
[Outro]
Mama hat mir nicht geglaubt,
Schwester lachte mich aus,
man sagte, ich lüg, man nahm mir den Traum,
doch nur Papa hat mir in dieser Situation geglaubt
und war für mich da.