In den Tiefen meines Herzens liegt ein Schmerz,
Der sich ausbreitet wie ein dunkler Schattenmeer.
Ein Sturm der Gefühle tobt in mir,
Und Tränen fließen, doch niemand sieht sie hier.
Das Herz zerbrochen, die Seele verletzt,
Der Schmerz lässt mich fühlen, als wär' ich verletzt.
Wie ein Vogel im Käfig, gefangen und allein,
Kann ich aus dieser Dunkelheit nicht entfliehen.
Die Erinnerungen brennen wie Feuer in mir,
Die Liebe, die einst war, nun nur noch ein Wirr.
Der Schmerz schneidet tief ins Fleisch hinein,
Ich frage mich, wird der Schmerz jemals vergeh'n?
Doch in der Dunkelheit gibt es auch ein Licht,
Die Hoffnung, dass der Schmerz mich wieder verlässt.
Mit jedem Atemzug, mit jedem neuen Tag,
Heilt mein Herz langsam, der Schmerz wird schwach.
Der Herzschmerz mag mich geformt haben,
Doch ich werde daraus stärker hervorgehen.
Denn aus der Dunkelheit erhebt sich ein neuer Tag,
Und ich werde wieder lieben, trotz des Herzschlags.