Es war zweitausendneun, ich weiß es noch genau,
du hast gekocht, ich kam – Lasagne, warm und zart.
Seitdem war nichts mehr wie zuvor,
du machtest meine Welt ganz neu und groß.
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[Strophe 2]
Wir sind gewachsen, Hand in Hand,
mal stürmisch, mal im Stillestand.
Doch was auch kam – wir blieben wir,
mit jedem Jahr ein Stück mehr Wir.
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[Refrain]
Denn egal, was passiert,
wir zwei geh’n niemals fort.
Manchmal leise, manchmal laut –
doch immer an einem Ort.
Jetzt sind wir zu dritt,
und das macht uns komplett:
Du, ich – und Eddy, unser kleines Glück im Jetzt.
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[Strophe 3]
Manchmal sind wir still, schweigen uns an,
doch ich spür dich, weil ich dich nie verlieren kann.
In deiner Nähe bin ich ganz,
und ohne dich wär’s niemals ganz.
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[Strophe 4]
Und dann kam Eddy, so voller Mut,
ein kleiner Hund mit Herz und Glut.
Er rennt durchs Haus, bringt uns zum Lachen,
wir leben auf in seinen Sachen.
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[Refrain]
Denn egal, was passiert,
wir zwei geh’n niemals fort.
Manchmal leise, manchmal laut –
doch immer an einem Ort.
Jetzt sind wir zu dritt,
und das macht uns komplett:
Du, ich – und Eddy, unser kleines Glück im Jetzt.
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[Bridge]
Wir hatten Tiefen, Tränen, Streit,
doch nie verloren wir das Geleit.
Ich liebe dich – und ich bleib dabei,
für dich, für uns, auf ewig frei.
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[Letzter Refrain]
Denn egal, was passiert,
wir halten unser Wort.
Drei Herzen, eine Richtung –
kein Weg führt je mehr fort.
So wie am ersten Tag,
nur reicher mit der Zeit:
Du, ich – und Eddy, unsere kleine Ewigkeit.