[Verse 1]
Zwei Tage Berlin, nur du und ich,
die Welt war still, so fremd, so frisch.
Dein Lachen blieb in meinem Kopf,
wie ein Echo, das nie stoppt.
Ich wollt nur Nähe, keinen Plan,
doch du kamst tiefer, ohne Warn’.
Zwischen Hotelbett und Autofahr’n,
hab ich mich kurz im Glück verfahr’n.
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[Chorus]
Denn du bleibst, auch wenn du gehst,
in jedem Lied, das durch mich weht.
Ich sag, es war nur Zufall hier,
doch mein Herz will nur zu dir.
Ich hab mich in dir verlor’n,
und find den Weg nicht mehr, mein Herz erfro’rn.
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[Verse 2]
Therme Erding, warmes Licht,
dein Blick auf mir – ich vergess dich nicht.
Als ich bei dir geschlafen hab,
war alles ruhig, so wunderbar.
Ich lag da still in deinem Arm,
hab mich gefühlt so echt, so warm.
Ich hätt’s dir sagen soll’n, vielleicht,
doch Angst war lauter als das „Bleib.“
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[Verse 3]
Ich wollt nichts Festes, kein Gefühl,
kein Spiel, das wieder enden will.
Doch das, was war, war mehr als Lust,
mehr als Körper, mehr als Frust.
Du hast was in mir aufgerissen,
was ich jahrelang verschloss.
Ich wollt mich nie mehr dran verbrennen,
doch du hast Mauern weich gemacht.
Ich lieb den Sex, die Nähe, dein Blick,
wie du mich spürst, Stück für Stück.
Und auch wenn ich’s nie wollte so,
tut’s weh, dass wir jetzt stumm und roh.
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[Chorus]
Denn du bleibst, auch wenn du gehst,
in jedem Lied, das durch mich weht.
Ich sag, es war nur Zufall hier,
doch mein Herz will nur zu dir.
Ich hab mich in dir verlor’n,
und find den Weg nicht mehr, mein Herz erfro’rn.
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[Bridge]
Wir warn zu ehrlich, um zu flieh’n,
zu nah, um’s einfach zu verzieh’n.
Jetzt steh’n wir hier, gefühllos, still,
weil keiner weiß, was er noch will.
Ich wollt nie Liebe, nie Gefahr,
doch du warst plötzlich einfach da.
Und ohne dass ich’s wollte,
standst du mitten in mir drin.
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[Outro]
Wenn du das hörst, vielleicht, irgendwann,
dann weiß, es war nie nur Spaß.
Bei dir war ich zum ersten Mal,
beschützt, geborgen – einfach wahr.
Und auch wenn wir jetzt schweigen,
du bleibst, egal, was kommt.