[Strophe 1]
Manchmal steh ich vor der Tür,
komm nicht rein, verlier mich hier.
Warte stumm, seit einer Ewigkeit,
doch es fehlt der erste Schritt zu zweit.
Alles dreht sich tief in mir,
ich such die Ruhe, doch find sie nicht hier.
Was nie klappte, blieb immer allein –
bis du kamst und gabst mir ein Zeichen.
[Pre-Refrain]
Hab nie um Hilfe je gefragt,
doch heute weiß ich, was mir fehlt… bist du.
[Refrain]
Komm, komm zu mir,
lass gemeinsam diese Tür aufmach’n.
Für die Zukunft, die vor uns steht,
für das Wir, das niemals vergeht.
Komm, komm zu mir,
nur mit dir wird’s hell in mir.
Lass uns geh'n, durch diese Tür –
gemeinsam, Hand in Hand… zu mir.
[Strophe 2]
Wieder steh ich hier im Wind,
wo Zweifel meine Schritte sind.
Doch dein Blick ist wie ein Licht,
das mir zeigt: Ich fall nicht, wenn du sprichst.
[Pre-Refrain]
Hab gelernt, allein zu geh’n,
doch mit dir will ich versteh’n, wie Liebe klingt.
[Refrain]
Komm, komm zu mir,
lass gemeinsam diese Tür aufmach’n.
Für die Zukunft, die vor uns steht,
für das Wir, das niemals vergeht.
Komm, komm zu mir,
nur mit dir wird’s hell in mir.
Lass uns geh'n, durch diese Tür –
gemeinsam, Hand in Hand… zu mir.
[Bridge]
Denn was ich brauche, bist nur du,
kein Ziel, kein Plan – nur wir zwei in Ruh.
Kein Weg ist schwer, wenn du bei mir bist,
wenn du sagst: „Komm, wir schaffen das gewiss.“
[Refrain – Finale]
Komm, komm zu mir,
lass gemeinsam diese Tür aufmach’n.
Für das Morgen, das uns gehört,
für ein Herz, das nie mehr verstummt.
Komm, komm zu mir,
nur mit dir wird’s hell in mir.
Lass uns geh’n, durch diese Tür –
gemeinsam, für immer… zu mir.
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