[Intro – Instrumental]
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[Verse 1]
Unter der Erde, tief und schwer,
Ein Riese erwacht, der still verweht.
Im Dunkel brodelt, in der Tiefe der Nacht,
Ein Herz, das kocht, die Erde erwacht.
[Pre-Chorus]
Der Himmel dunkel, der Wind so kalt,
Der Vulkan erwacht, die Zeit wird alt.
Er brüllt, er schreit, er fordert den Tag,
Ein Sturm aus Feuer, der niemals versagt.
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[Chorus]
Feuer der Erde, brich durch das Land!
Rote Glut, der Zorn der Erde!
Lava fließt, der Berg erhebt sich hoch,
Ein Inferno – heiß und roh!
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[Verse 2]
Schwarzer Regen, der Boden bebt,
Die Luft verraucht, der Berg lebt.
Alles zerstört, was ihm im Weg kommt,
Die Erde stöhnt, der Himmel bewegt.
[Pre-Chorus]
Beben, Knallen, der Mond verblasst,
Der Vulkan spricht – das Leben rast.
Keine Flucht, kein letzter Hauch,
Der Berg explodiert in einem Rausch.
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[Chorus]
Feuer der Erde, brich durch das Land!
Rote Glut, der Zorn der Erde!
Lava fließt, der Berg erhebt sich hoch,
Ein Inferno – heiß und roh!
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[Bridge – Instrumental]
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[Breakdown – ruhig, aber bedrohlich]
Und wenn die Asche den Himmel malt,
Wenn die Flammen das Land zerfällt,
Die Erde wird sich nie mehr erholen,
Der Vulkan hat das letzte Wort.
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[Chorus – Wiederholung]
Feuer der Erde, brich durch das Land!
Rote Glut, der Zorn der Erde!
Lava fließt, der Berg erhebt sich hoch,
Ein Inferno – heiß und roh!
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[Outro – Abklingen]
Der Berg schläft wieder, doch er bleibt –
Der Zorn der Erde, der nie vergeht...