[Intro]
Ja…
Man sagt, Zeit heilt alles…
Doch sie zeigt dir nur,
wer du geworden bist.
[Strophe 1]
Ich hab’ Nächte durchgeweint,
tausend Fragen ohne Sinn.
Hab’ geglaubt, ich geh’ daran kaputt,
doch heute weiß ich, wer ich bin.
Hab’ auf Worte viel gebaut,
die im Wind verschwunden sind.
Du warst meine größte Hoffnung,
doch Hoffnung macht auch blind.
Jede Träne war ein Kapitel,
jede Narbe eine Spur.
Ich hab’ gelernt, mich selbst zu halten,
denn niemand bleibt für immer nur.
[Hook]
Ich trag’ Narben wie Gold auf meiner Haut,
jede einzelne hat mich aufgebaut.
Aus Tränen wurde Stärke,
aus Dunkelheit mein Licht.
Du hast mich fast gebrochen,
doch verloren hab’ ich mich nicht.
Die Vergangenheit bleibt hinter mir,
die Zukunft wartet schon vor meiner Tür.
Ich geh’ weiter, Kopf nach oben,
auch wenn’s manchmal weh tut.
Denn aus den tiefsten Wunden
wächst am Ende neuer Mut.
[Strophe 2]
Du warst ein Teil von meiner Reise,
doch niemals mein Ziel.
Hab’ mich selbst vergessen,
weil ich viel zu viel gefühlt.
Heute tanz’ ich mit dem Leben,
auch wenn’s Narben hinterließ.
Denn jeder Abschied hat gezeigt,
dass irgendwann ein Anfang ist.
Ich lach’ wieder ehrlich,
nicht weil alles perfekt ist.
Sondern weil ich endlich weiß,
dass mein Herz noch echt ist.
[Bridge]
Vielleicht sehen wir uns irgendwann.
Vielleicht bleibt alles nur Erinnerung.
Doch egal, was morgen kommt…
Ich trag’ mich diesmal selbst nach vorn.
[Final Hook]
Ich trag’ Narben wie Gold auf meiner Haut,
jede Träne hat mein Herz gebaut.
Wo früher Angst war,
ist heute Zuversicht.
Denn wer den Sturm überlebt,
fürchtet den Regen nicht.
Ich schau’ nach vorne,
ohne Hass, ohne Reue.
Die Vergangenheit war nur der Preis
für ein neues Heute.
Und wenn ich falle,
steh’ ich wieder auf.
Weil ich jetzt weiß:
Ich geb’ mich nie mehr auf.
[Outro]
Aus Tränen wurde Hoffnung.
Aus Schmerz wurde Kraft.
Und aus dem Mädchen,
das auf Liebe wartete…
wurde eine Frau,
die ihren eigenen Weg geht.