Denn wenn Liebe fehlt, stirbt Loyalität zuerst in den stillen Ruinen.
Und die Schatten erzählen von Brüdern, die fielen in schmutzigen, sündigen Ruinen, verwühlten Ruinen.
Ich hab Menschen gesehen, die für bisschen Macht ihre Seele verlieren und im Innern verziehen, verbluteten Linien.
Sie reden von Ehre, doch handeln wie Wölfe, die heulen allein in vergifteten, wilden Ruinen, zerrissenen Schienen.
Und Vertrauen zerbricht, wenn die Nächte zu laut werden — Stimmen, die flüstern in dunklen, erschütternden Ruinen, verstummten Ruinen.
Wer einmal verrät, der wird niemals zurück in die Kreise, in reinsten, familiären Diensten, verblassenden Minen.
Denn ein Herz ohne Liebe ist kälter als Stahl, es erfriert in den brodelnden, brennenden Krisen, zerfallenden Krisen.
Ich trag meine Narben wie Banner durch Zeiten, die reißen an blutenden, bröckelnden Linien, zerschmetterten Linien.
Und egal, wer mich hasst — ich bleib, wie ich bin, unbezwungen von Lügen und kriechenden Tieren, zerbissenen Tieren.
Denn ich schwör auf mein Wort, auf die Treue zu denen, die standen in stürmischen, schwindenden Krisen, verbliebenen Krisen.
Die Welt voller Masken, doch ich seh durch alles, durch fallende Schleier in tödlichen, tönernen Ruinen, zertrümmerten Ruinen.
Und wer echtes Vertrauen zerstört, der wird leben in endlosen Nächten, in klirrenden, kalten Ruinen, verwelkten Ruinen.
Doch ich geh meinen Weg, unbeirrt, ungebrochen, durch Feuer und Asche auf eisernen, ehrlichen Linien, beständigen Linien.
Und am Ende steh’n nur die, die geblieben sind — Herzen aus Gold in den stillen, erlöschenden Ruinen, erlöschenden Ruinen.
Krass, das was passiert, kann ich heute nicht glauben,
Kein Platz für Heuchler, für Verräter, die Freunde verkaufen,