Ich lieg im Bett neben dir doch fühl mich allein dein Parfum liegt schwer wie ein nie endender Schrei deine Augen sind leer doch so laut in der Nacht wie ein stiller Monolog der mich wahnsinnig macht
Deine Stimme verblasst ein Echo in mir verloren im Raum doch so na wie ein Tier das mich jagt in Gedanken die längst nicht mehr echt sind weil dein ich liebe dich heute nur Lärm ist im Wind
Kalte Gefühle wie Frost in den Venen ich frier in Momenten die nach Nähe aussehen verflucht sind die Nächte in denen du bleibst doch am Morgen nur Staub in meinem Kissen verweilst
Dein wie Sirenen im kognitiven Krieg du sagst nichts doch dein fehlen spricht alles was wiegt ich Zähl deine Schritte im Flur meiner Seele wo jedes warum sich in Tränen erzählt
Vertrauen ist Glas ich hab’s einmal berührt jetzt trag ich die Scherben egal wies mich führt ich will dich sehen nicht dein Bild nicht dein Duft sondern dich mit all deiner kaputten Luft
Ich lauf durch das Labyrinth aus was wäre wenn und jeder Ausgang führt zu dir doch Brennt Existenz wird zum paradox wenn du sprichst denn dein für immer war leise und niemals für mich
Tränen fallen wie Metaphern tief und klar sie schreiben dein Bild in mein innerstes Jahr für Jahr ich halt dich noch fest in Gedanken aus Glas doch die Hitze des Abschieds zerspringt jeden Satz
Ich brauch dich nicht später nicht bald sondern jetzt in der Dunkelheit roh und kalt ich hasse mich für mein zu viel mein zu wahr doch du bist das einzige was bleibt aber bist nicht da
Ich Zähl Sekunden in Räumen voll Leere dein Schatten auf Wänden als ob ich dich wäre in Träumen verfluch ich das was noch bleibt doch im Wachen fehlt selbst die Vergangenheit
Du hast mir gezeigt wie man fällt ohne Boden und trotzdem will ich dass wir beide es versuchen Akzeptanz klingt wie Lügen in weichen Vokalen wenn du sagst es ist besser so zwischen den Qualen
Ich traf dein Nein wie ein ja nur leise hör dein schweigen auf jeder Reise ich Fall in mich selbst wenn ich dich vermiss und hoffe du fühlst dass da noch was ist
Vielleicht warst du nur mein nur mein Gedanke ein Bild in Flammen das ich selbst erfand doch wenn ich schließe die Augen seh ich uns zwei im Traum auf dem Weg der niemals verzeiht
Und wenn Liebe verflucht ist dann lieb ich verkehrt doch ich blieb hier stehn auch wenn niemand mehr kehrt ich halt dich noch fest im Echo im Wind weil du mein letzter Gedanke und erster noch bist