(Strophe 1) Dunkel war die Nacht in meiner Seele, Niemand sah mein Herz so leer. Doch dann fiel ich auf die Knie, Vor dem Einen, meinem Herrn.
(Strophe 2) Meine Tränen wie ein Strom, fielen sanft auf seine Haut. Meine Hände zitterten, doch ich hielt ihn fest und laut:
(Refrain) Oh, mein Jesus, lass mich bleiben, hier zu deinen Füßen ruh’n. Meine Schuld, sie brennt wie Feuer, doch dein Blick spricht nur von Huld.
(Strophe 3) Gold und Myrrhe kann ich nicht bringen, nur mein Herz, gebrochen schwer. Mit den Tränen will ich sühnen, meine Liebe reicht so sehr.
(Bridge) Die Menge flüstert, richtet, urteilt, „Sie ist nichts, warum lässt du’s zu?“ Doch dein Schweigen ist wie Donner, und dein Blick heilt meine Wut.
(Refrain) Oh, mein Jesus, lass mich bleiben, hier zu deinen Füßen ruh’n. Meine Schuld, sie brennt wie Feuer, doch dein Blick spricht nur von Huld.
(Outro) Und er sprach: „Dir sei vergeben.“ Meine Ketten brachen los. In der Asche fand ich Leben, In der Liebe war ich groß.