Der Himmel wird hell
doch ich war nie weg
hab nur durchgehalten
während alles schläft
Die Nacht liegt hinter mir
wie Staub auf der Haut
voller Schritte, die keiner sah
voller Dinge, die man nicht laut sagt
Morgengrauen
wenn die Stadt erwacht
und keiner weiß
was es gekostet hat
Ich zähl keine Stunden
ich zähl, was blieb
Disziplin, Narben
und der Drang, der mich zieht
Vielleicht war ich leise
vielleicht war ich allein
doch ich hab jede Nacht genutzt
um mehr zu sein
Wenn sie fragen, wo ich war
als alles entstand
sag ich nichts
blick nach vorn
und geh weiter
Hand in Hand
mit dem, der ich wurde
Motor aus
Nacht vorbei
doch der Weg
geht weiter
auch bei Licht.