[Verse]
Dunkle Wolken, Herz schwer wie Beton
Jeder Tag zieht vorbei, so monoton
Dein Lachen hallt, Echo in der Nacht
Jetzt nur Stille, wo’s früher Leben macht
Hände leer, such’ nach deinem Gesicht
Im Nebel des Verlusts, da find ich dich nicht
Zeit ein Dieb, hat alles geraubt
Ein Schatten von dir, in den ich geglaubt
[Chorus]
Für immer dein Schatten, folg dir ins Licht
Auch wenn ich falle, ich verlier dich nicht
Dein Name in den Sternen, ich ruf ihn laut
Für immer dein Schatten, bis die Welt verbraucht
[Verse 2]
Spielplatz leer, die Schaukel bleibt still
Dein Geist tanzt dort, wo ich nicht hin will
Deine Stimme wie ein Flüstern im Wind
Ein Kapitel, das ich nicht neu beginne
Fotos verblassen, doch nicht mein Schmerz
Dein Bild gebrannt, tief in meinem Herz
Jede Uhr tickt, doch die Zeit bleibt stehen
In meinem Kopf, da werd ich dich sehen
[Bridge]
Wie ein Vogel, der nie mehr singt
Wie ein Glockenschlag, der ewig klingt
Du bist fort, doch nie ganz weg
Dein Schatten bleibt mein letzter Fleck